Philosophie

Unkritische Theorie
Gegen Habermas


Nicht mehr lieferbar: Dieser Titel kann ggf. noch als antiquarisches Werk über das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher (ZVAB) bezogen oder über den Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GVK) geliehen werden.


ZVAB Bibliothek (GVK)


Auflage
1. Aufl.
Einband
Paperback
Umfang
145 Seiten
Erschienen
01. Okt 1989
Status
nicht mehr lieferbar
Format
20,40 x 12,60 cm
Sprache
Deutsch
Verlag
zu Klampen Verlag
ISBN-13
9783924245115
ISBN-10
3924245118

Habermas gilt heute als zeitgemäßer Vertreter kritischer Theorie in der Nachfolge von Horkheimer, Adorno und Marcuse. Die Autoren dieses Bandes möchten diesen Irrtum ein wenig korrigieren. Sie erinnern daran, daß Habermas die wichtigsten Traditionslinien kritischer Theorie zunächst kaputt »rekonstruiert« hat, um sie dann de facto der Vergessenheit preiszugeben.
Inhalt:
Christoph Türcke: Habermas oder Wie die kritische Theorie gesellschaftsfähig wurde
Rolf Johannes: Über die Welt, die Habermas von der Einsicht ins System trennt
Ulrich Sonnemann: Rehabilitierung des Unverfügbaren oder Warum erst Vernunft, die auch über sich selbst sich noch aufklärte, eine ist
Heide Berndt: Revolution und Scheinrevolution. Von Horkheimers Angst vor dem autoritären Staat zu Habermas« Sorge um die Legitimation des Spätkapitalismus
Hans-Ernst Schiller: Habermas und die kritische Theorie
Gerhard Schweppenhäuser: Die »kommunikativ verflüssigte Moral«. Zur Diskursethik bei Habermas

Autor(en): Ulrich Sonnemann, Christoph Türcke, Hans-Ernst Schiller, Rolf Johannes, H Berndt, Gerhard Schweppenhäuser. Herausgegeben von Gerhard Bolte.


Pressestimmen