Moritz Neumann
Autor

Moritz Neumann

Jahrgang 1948, Journalist und Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen, hat in »Im Zweifel nach Deutschland« die Geschichte seines Vaters aufgeschrieben.

Moritz Neumann

Im Zweifel nach Deutschland

Geschichte einer Flucht und Rückkehr

»Ein großes, ein ermutigendes Buch.« Hessischer Rundfunk
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Pressestimmen

Im Zweifel nach Deutschland – Geschichte einer Flucht und Rückkehr

»Moritz Neumann schlägt in seinem Buch ein bisher völlig unbekanntes Kapitel der deutsch-jüdischen Emigration auf. Er erzählt fesselnd vom Schicksal seines Vaters, der aus Deutschland vertrieben wird, Weltgeschichte mitschreibt und trotz allem nach Deutschland zurückkehrt. Ein großes, ein ermutigendes Buch.«
Hans Sarkowicz, Hessischer Rundfunk

»Fazit: Moritz Neumann hat ein dichtes, ein spannendes Buch über seinen Vater geschrieben. Man versteht, warum Juden nach Deutschland zurückkehrten - und wie sie unter dieser Entscheidung litten.«
Deutsche Welle Buchtipp

»Hans Neumann entscheidet sich zur Rückkehr, »im Zweifel für Deutschland«. Eine Frage der Moral - packend und einfühlsam geschildert von Moritz Neumann, der die so nüchtern anmutende Weltgeschichte im Schicksal seines Vaters begreiflich macht.«
Frankfurter Neue Presse

»Der Journalist Moritz Neumann, Mitlgied des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland, verfasst die Biographie seines Vaters. Spannend, zum Teil witzig-ironisch schildert er dessen Lebensgeschichte und verknüpft sie in romanhafter Form mit der Zeitgeschichte.«
Die Zeit

Lesen Sie hier die vollständige Rezension auf zeit.de »Das Buch ist spannend, anschaulich und nicht ohne Humor geschrieben, mit Sinn für Situationskomik ebenso wie die zum Teil komplizierten politischen Dimensionen des Themas.«
Deutschlandfunk

»ein bemerkenswertes Buch«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Historisch präzise recherchiert werden hier neue Facetten des NS-Geschichte und der Emigration sichtbar. Aber auch die Zeit nach 1945 und die Entscheidung des Vaters, nach Deutschland zurückzukehren, werden vom Autor thematisiert.«
Jüdische Gemeindezeitung Frankfurt

»Ursprünglich wollte Moritz Neumann die Erinnerungen für seine Kinder sichern. Wir Leser müssen dankbar dafür sein, dass diese spannend und mit großer Aufmerksamkeit für Details erzählten Geschichten einem breiten Publikum zugänglich sind.«
Tribüne

»Neumann gelingt es, das außergewöhnliche Leben seines Vaters sehr lebendig und spannend zu erzählen.«
ekz-Informationsdienst

»...eine außergewöhnliche Biografie anspruchsvoll erzählt. ... Moritz Neumann hat in dem Buch über seinen Vater gegen neuerliches Vergessen angeschrieben. In klugen Dialogen und fesselnden Situationsbeschreibungen bringt er das individuelle Erlebnis mit dem großen Weltgeschehen, den persönlichen und den allgemeinen Teil eines jüdischen Lebens in und für Deutschland zum Einklang.«
Darmstädter Echo

»Ein Buch, das sich wunderbar als Geschichts-Roman lesen läßt, ungeheuer kurzweilig und packend geschrieben ist - ein Opus wider das Verdrängen wider der jüngsten deutschen Geschichte. Fazit: Moritz Neumann hat einen spannenden, äußerst lesenswerten Doku-Roman der Extraklasse verfaßt, der nicht zuletzt dank intensiver, akribischer Recherche und hoher Erzähldichte zu überzeugen weiß.«
dafacto

»Wie ist diese komplizierte Emigrantengeschichte in unser Geschichtsbild einzuordnen? Neben dem spannenden Beitrag zum Thema jüdischer Widerstand, den sie liefert, gehört sie in den Kontext des Kriegsendes 1945, also der Befreiungs Deutschlands von dem nationalsozialistischen Unrechtsregime. ... Der Sohn Moritz Neumann hat das Leben seines Vaters in der Form eines biographischen Romans geschildert. Er ist spannend, anschaulich und nicht ohne Humor geschrieben, mit Sinn für Situationskomik ebenso wie für die zum Teil komplizierten politischen Dimensionen des Themas.«
Damals. Das Magazin für Geschichte und Kultur

»Moritz Neumann hat mit der politisch-biographischen Schilderung dieser Flucht- und Rückkehrjahre nicht nur seinem Vater in beeindruckender Weise einen literarischen Gedenkstein gesetzt, sondern auch uns, spannungs- und informationsreich geschrieben, den Zugang zu ebenso singulären wie exemplarischen Lebensgeschichten dem Holocaust entkommener Juden ermöglicht.«
informationen. Studienkreis Deutscher Widerstand