zu Klampen! Verlag

Seminar: Ruanda – ein Perspektiven-Update

Ruanda-Experte Gerd Hankel ist zu Gast bei einem Seminar des WBZ Ingelheim, das am 15. Januar 2025 9:00 bis 15:45 Uhr stattfindet und die Perspektiven Ruandas diskursiv in den Fokus nimmt. Von 11:00 bis 12:00 Uhr hält Gerd Hankel in diesem Rahmen einen Vortrag zur Fragestellung »Eine weitere Amtszeit für Paul Kagame: Was sind die Herausforderungen Ruandas in der Zukunft?«. Weitere Informationen zum Seminar finden Sie auf der Website des WBZ Ingelheim. Die Teilnahmegebühren betragen 25 Euro bzw. ermäßigt 15 Euro, das Seminar ist öffentlich zugängig.

Gerd Hankel, Dr. jur. Dipl.-Übersetzer, Jahrgang 1957, studierte in Mainz, Granada und Bremen. Seit 1993 ist er freier Mitarbeiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung, seit 1998 wissenschaftlicher Angestellter der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Er ist Autor zahlreicher Beiträge zum humanitären Völkerrecht, zum Völkerstrafrecht und zum Völkermord in Ruanda, dessen juristische Aufarbeitung er seit 2002 untersucht. Bei zu Klampen erschienen von ihm »Ruanda. Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord. Wie Geschichte gemacht und zur offiziellen Wahrheit wird« (2016), »Das Dilemma. ›Entwicklungshilfe‹ in Afrika. Ein Erfahrungsbericht« (2020), »Putin vor Gericht?« (2022), »Die Gegenwart der Gewalt und die Macht der Aufklärung« (2022) sowie »Ruanda. 1994 bis heute« (2019, 2024).

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

Hafen oder Tod
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Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

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Veranstaltungsort

Weiterbildungszentrum Ingelheim