zu Klampen! Verlag

»Lichtstreife und Arschtritte« – Ein Leseabend mit Imre Grimm

Gleich zwei Abende hintereinander liest Imre Grimm im KulturKaffe Rautenkranz aus seinem Kolumnenband »Lichtstreife und Arschtritte«. Am 22. und 23. Mai lässt der Kolumnist seine Zuhörer an seinen gewitzten Beobachtungen des deutschen Alltags teilhaben. Eingelassen wird jeweils ab 19:00 Uhr, für eine kulinarische Einstimmung ist gesorgt. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 25 Euro und an der Abendkasse 30 Euro. Um eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung und Reservierung wird gebeten: 05139 978 90 50 / 0172 434 10 92 oder unter info@rautenkranz-kultur.de. Aktuelle Informationen zur Anfahrt wegen einer Baustelle können der Website des KulturKaffees entnommen werden.

Imre Grimm, geboren 1973, ist Autor und Kolumnist beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Seine wöchentliche Kolumne, begonnen 1999 in der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« und als Buch 2007 unter »Das Ding« bei zu Klampen veröffentlicht, erscheint inzwischen in mehr als vierzig Zeitungen. Der Journalist, Satiriker und Bühnenkünstler lebt mit seiner Familie bei Hannover. Bereits erschienen sind »Über Leben in Deutschland« (2021) und »Lichtstreife und Arschtritte« (2023).

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

Hafen oder Tod
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Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

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Veranstaltungsort

Kulturkaffee Rautenkranz
Hauptstr. 68
30916 Isernhagen