zu Klampen! Verlag

»Lichtstreife und Arschtritte« – Ein Leseabend mit Imre Grimm

Gleich zwei Abende hintereinander liest Imre Grimm im KulturKaffe Rautenkranz aus seinem Kolumnenband »Lichtstreife und Arschtritte«. Am 22. und 23. Mai lässt der Kolumnist seine Zuhörer an seinen gewitzten Beobachtungen des deutschen Alltags teilhaben. Eingelassen wird jeweils ab 19:00 Uhr, für eine kulinarische Einstimmung ist gesorgt. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 25 Euro und an der Abendkasse 30 Euro. Um eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung und Reservierung wird gebeten: 05139 978 90 50 / 0172 434 10 92 oder unter info@rautenkranz-kultur.de. Aktuelle Informationen zur Anfahrt wegen einer Baustelle können der Website des KulturKaffees entnommen werden.

Imre Grimm, geboren 1973, ist Autor und Kolumnist beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Seine wöchentliche Kolumne, begonnen 1999 in der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« und als Buch 2007 unter »Das Ding« bei zu Klampen veröffentlicht, erscheint inzwischen in mehr als vierzig Zeitungen. Der Journalist, Satiriker und Bühnenkünstler lebt mit seiner Familie bei Hannover. Bereits erschienen sind »Über Leben in Deutschland« (2021) und »Lichtstreife und Arschtritte« (2023).

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

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Veranstaltungsort

Kulturkaffee Rautenkranz
Hauptstraße 68
30916 Isernhagen