zu Klampen! Verlag

»Lichtstreife und Arschtritte« – Imre Grimm liest im Rahmen von ›Leipzig liest‹ in der LVZ-Kuppel

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet auch in diesem Jahr wieder ›Leipzig liest‹ statt. Imre Grimm wird am Donnerstag, 27. März in der LVZ-Kuppel über den Dächern Leipzigs aus seinem Kolumnenband »Lichtstreife und Arschtritte« lesen. Einlass ist ab 19:00 Uhr, die Lesung startet um 20:00 Uhr. Eintrittskarten können online unter folgendem Link https://bit.ly/4bIU9sj oder vor Ort in den LVZ-Geschäftsstellen erworben werden.

Imre Grimm, geboren 1973, ist Autor und Kolumnist beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Seine wöchentliche Kolumne, begonnen 1999 in der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« und als Buch 2007 unter »Das Ding« bei zu Klampen veröffentlicht, erscheint inzwischen in mehr als vierzig Zeitungen. Der Journalist, Satiriker und Bühnenkünstler lebt mit seiner Familie bei Hannover. Bereits erschienen sind »Über Leben in Deutschland« (2021) und »Lichtstreife und Arschtritte« (2023).

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

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Veranstaltungsort

LVZ-Kuppel