Peter-Erwin Jansen
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Peter-Erwin Jansen

Peter-Erwin Jansen, Jahrgang 1957, wohnt in Frankfurt am Main, studierte dort Philosophie (M.A.), Germanistik, Soziologie und Politik. Er arbeitete als wissenschaftlicher Publizist (u.a. in Houston/Tx.) und Referent für politische Bildung bei verschiedenen Bildungseinrichtungen (Thomas Morus Akademie, Fritz Bauer Institut, Institut für Sozialforschung, Landeszentralen für politische Bildung). Jansen ist sowohl publizistisch als auch rechtlich als Vertreter der Nachlasseigentümer für die Nachlässe von Herbert Marcuse und Leo Löwenthal verantwortlich und fungiert als einer der fünf Direktoren der International Herbert Marcuse Society (IHMS). Seit dem 1. September 2009 lehrt Jansen an der Hochschule Koblenz im Fachbereich Sozialwissenschaften. Dort hatte er eine Vertretungsprofessur inne und lehrt heute als »Lehrkraft für besondere Aufgaben zur Vermittlung der praktischen Umsetzung und Anwendung sozialwissenschaftlicher Handlungskonzepte«. Arbeitsschwerpunkte seiner Seminare: Ethik, Gerechtigkeitstheorien, Kritische Theorie, Sozialwissenschaftliche Theorien. Zu diesen Themenbereichen hielt er auch zahlreiche Vorträge im In- und Ausland. 

Herbert Marcuse

Kapitalismus und Opposition

Vorlesungen zum eindimensionalen Menschen. Paris, Vincennes 1974

Erstmals auf Deutsch: Marcuses Vorlesungen über den eindimensionalen Menschen.
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Herbert Marcuse

Der eindimensionale Mensch

Studien zur Ideologie der fortgeschrittenen Industriegesellschaft. Mit einem Nachwort von Peter-Erwin Jansen

50 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist Marcuses Hauptwerk endlich wieder lieferbar!
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Herbert Marcuse

Ökologie und Gesellschaftskritik

Nachgelassene Schriften Bd. 6

In »Ökologie und Gesellschaftskritik«, dem abschließenden Band der »Nachgelassenen Schriften«, tritt Herbert Marcuse als Visionär der aufkeimenden Ökologiebewegung hervor
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Mehr Bücher

Feindanalysen//Über die Deutschen. Nachgelassene Schriften Bd. 5Feindanalysen
Über die Deutschen. Nachgelassene Schriften Bd. 5 (2007)

Die Studentenbewegung und ihre Folgen. Mit einer einleitenden Studie von Wolfgang Kraushaar//Nachgelassene Schriften Bd. 4Die Studentenbewegung und ihre Folgen. Mit einer einleitenden Studie von Wolfgang Kraushaar
Nachgelassene Schriften Bd. 4 (2004)

In steter Freundschaft//Briefwechsel Leo Löwenthal und Siegfried Kracauer 1922-1966. Mit einem Vorwort von Martin JayIn steter Freundschaft
Briefwechsel Leo Löwenthal und Siegfried Kracauer 1922-1966. Mit einem Vorwort von Martin Jay (2003)

Philosophie und Psychoanalyse. Mit einer einleitenden Studie von Alfred Schmidt//Nachgelassene Schriften Bd. 3Philosophie und Psychoanalyse. Mit einer einleitenden Studie von Alfred Schmidt
Nachgelassene Schriften Bd. 3 (2002)

Kunst und Befreiung//Nachgelassene Schriften Band 2Kunst und Befreiung
Nachgelassene Schriften Band 2 (2000)

Das Schicksal der bürgerlichen Demokratie//Nachgelassene Schriften Band 1Das Schicksal der bürgerlichen Demokratie
Nachgelassene Schriften Band 1 (1999)

Feindanalysen//Über die DeutschenFeindanalysen
Über die Deutschen (1998)

Pressestimmen

Der eindimensionale Mensch – Studien zur Ideologie der fortgeschrittenen Industriegesellschaft. Mit einem Nachwort von Peter-Erwin Jansen

Feindanalysen – Über die Deutschen. Nachgelassene Schriften Bd. 5

Lesen Sie hier eine Rezension der ZEIT auf zeit.de »In jetzt zum ersten Mal veröffentlichten Memoranden, die der exilierte Philosoph Herbert Marcuse während des Zweiten Weltkriegs für die US-Regierung verfaßte, finden sich erstaunlich moderne Antworten.(...) Im Zusammenhang mit den von der Goldhagen-Debatte neu entfachten Diskussionen über die Deutschen als Hitlers Gefolgsleute verdienen diese Texte weit über den Kreis unbeirrbarer Marcuse-Leser hinaus größtes Interesse.«
Lothar Baier

Lesen Sie hier eine Rezension der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf www.faz.net »Eine mehr denn je empfehlenswerte Lektüre!«
www.kunstundbuecher.at 20.03.2000

»Marcuse erweist sich hier als ein äußerst treffsicherer Analytiker und Prognostiker der Nachkriegsentwicklung«
M. Reichelt, AUFBAU 23. Oktober 1998

Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste des Börsenblatts 53 Juli 1998 Die Studentenbewegung und ihre Folgen. Mit einer einleitenden Studie von Wolfgang Kraushaar – Nachgelassene Schriften Bd. 4

Platz 5 der Sachbuchbestenliste des Monats September 2004 »Gut, daß der zu Klampen Verlag begonnen hat, den Nachlaß von Marcuse zu veröffentlichen.«
Neues Deutschland

»Wie andere Texte dieses Bandes [Die Studentenbewegung und ihre Folgen] wirft auch der Briefwechsel zwischen Marcuse und Dutschke die Frage auf, was jenseits zeithistorischer Aspekte an den Nachgelassenen Schriften interessant sein könnte. Anders als etwa bei Michel Foucault, dessen in den letzten Jahren veröffentlichter Nachlass auf eine rege Theoriedebatte traf, ist es um Marcuse auch in dieser Hinsicht still geworden - zu Unrecht, wie etwa seine hochaktuellen Analysen zur Intellektualisierung und Immaterialität der Arbeit in diesem Band zeigen. Politisch wäre schon viel gewonnen, wenn Marcuses Texte die heute in Amt und Würde gelangten 68er an die Stoßrichtung der Kritik am Wohlfahrtsstaat erinnern würden: So jedenfalls, wie sie heute den Sozialstaat »reformieren«, war das damals nicht gemeint.«
Gottfried Oy, Frankfurter Rundschau

»Als Ergänzung zur Werkausgabe ... (enthält) ›Die Studentenbewegung und ihre Folgen‹ ... den lesenswerten Briefwechsel zwischen Rudi Dutschke und Marcuse, ... konkrete Stellungnahmen zu politischen Ereignissen ..., die in dem Maße nie Eingang in Marcuses »offizielle« Schriften gefunden haben.«
Martin Büsser, Junge Welt

»Sorgfältig von Peter Erwin Jansen ediert«
Neues Deutschland

»Eine ansprechende Edition«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lesen Sie hier die vollständige Besprechung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net »Die Texte sind meist nicht schwer zu lesen, sie zeigen die Stimmung in der damaligen Bewegung auf und vermitteln die theoretischen Auseinandersetzungen in der Revolte der Studenten. ... Für junge Leser, die sich dieser Epoche nähern wollen, sind sie ein empfehlenswertes Lesebuch ... . Besonders dieser Band ist darüber hinaus ein idealer Einstieg in das Denken dieses Philosophen.«
Erinnyen. Zeitschrift für materialistische Ethik

»Gerade von Marcuse, der die marxistische Intention der Theorie bis zuletzt am offensivsten vertrat, sind in den Jahren nach 1967 auch die entschiedensten Stellungnahmen für Israel verfaßt worden. In den
Nachgelassenen Schriften

erstmals gesammelt zugänglich gemacht, dokumentieren sie eine bemerkenswerte politische Urteilskraft.«
Konkret

»... eine Reihe aufschlußreicher Texte, die Marcuses Positionen mit großer Klarheit präsentieren und wichtige Einschätzungen zu verschiedenen politischen Ereignissen enthalten...«
Freiheit der Wissenschaft

In steter Freundschaft – Briefwechsel Leo Löwenthal und Siegfried Kracauer 1922-1966. Mit einem Vorwort von Martin Jay

»Der Briefwechsel zwischen Siegfried Kracauer und Leo Löwenthal, das Zeugnis einer großen Freundschaft, erlaubt einen Blick in das Lehrerzimmer der Frankfurter Schule ... Beider Briefe sind eindrucksvolle Dokumente der Mitmenschlichkeit, die in schrecklichen Zeiten überlebt.«
Wolf Lepenies, Süddeutsche Zeitung

Lesen Sie hier eine Besprechung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net »ein bewundernswertes Zeugnis von Mut und Menschenfreundlichkeit«
www.titel-magazin.de

»Der Titel `In steter Freundschaft´, den die umsichtigen Herausgeber Peter-Erwin Jansen, der auch die Nachlassschriften Herbert Marcuses kenntnisreich betreut, und Christian Schmidt dem Briefwechsel Kracauer-Löwenthal gaben, trifft das Wesen dieser jahrzentelang aufrechterhaltenen Beziehung.«
Lothar Baier, DeutschlandRadio

»Der nun auch Außenstehenden zugängliche Briefwechsel füllt diesen scheinbaren Gemeinplatz von nicht nur einem, sondern zwei interessanten Menschen im Leben.«
Martin Büsser, Junge Welt

»So kann der Briefwechsel zwischen Leo Löwenthal und Siegfried Kracauer nicht nur als intellektuelles Portrait und eindrucksvolles Zeitdokument, sondern auch als Ausdruck einer allen Widrigkeiten widerstehenden Beziehung freundschaftlicher Loyalität und Solidarität, Zeugnis eines gelebten realen Humanismus, verstanden werden.«
Widerspruch

Philosophie und Psychoanalyse. Mit einer einleitenden Studie von Alfred Schmidt – Nachgelassene Schriften Bd. 3

»Über diese bekanten Perspektiven eröffnen die kleinen Texte einige nicht völlig neue und doch erfrischende Perspektiven. Die biographische Motivation des Werks kommt wieder in den Blick.«
Tim B. Müller, Süddeutsche Zeitung

»In Philosophie und Psychoanalyse, einer erstmals in deutscher Übersetzung erschienenen Sammlung von Marcuse-Schriften gibt es viele Lesefrüchte zu ernten.«
Der Standard

»Knappe, aber sehr informative und hilfreiche editorische Notizen erläutern jeweils den Entstehungszusammenhang der einzelnen Texte.«
Zeitschrift für Politikwissenschaft

»Zugänglich werden mit dieser - durch ein hervorragende Übersetzungsleistung von Cornelia Lösch sowie eine hochgradig lesenswerte einleitende Studie von Alfred Schmidt sich auszeichnenden - Sammlung, für deren editorische Solidität Peter-Erwin Jansen verantwortlich ist, bislang in deutscher Sprache nicht und auch ansonsten nur schwer verfügbare texte aus dem Nachlaß des Autors.«
Sozialwissenschaftliche Umschau, 2/2003

Kunst und Befreiung – Nachgelassene Schriften Band 2

»Gut, dass der ... zu Klampen Verlag begonnen hat, den Nachlass von Marcuse zu veröffentlichen.«
Neues Deutschland

Zu der Gesamtausgabe: »Herbert Marcuse ist bis heute das Stiefkind der Frankfurter Schule geblieben - im Unterschiede zu den USA, wo er mit dieser oft hauptsächlich identifiziert wird. Dem hiesigen Mißstand abhelfen will Peter-Erwin Jansen mit einer deutschen Ausgabe Nachgelassener Schriften. Indem Marcuse in der Nachfolge Freuds aus der Theorie einen historischen Seismographen des Unbehagens in der Kultur machte und an das Gelingen der Kultur koppelte, verlieh er dem Politischen eine ganz neue Dimension.«
Süddeutsche Zeitung

»Die Schriften sind gut übersetzt und werden philologisch kontextualisiert, jeder Band ist mit einer langen Einleitung versehen. Und: das Disparate, Beiläufige der Schriften erlaubt ganz en passant und unaufdringlich Einblicke in die Arbeits- und Denkweise Marcuses.«
Spex, Das Magazin für Popkultur Nr. 01/02/2001

Das Schicksal der bürgerlichen Demokratie – Nachgelassene Schriften Band 1

Zu der Gesamtausgabe: »Herbert Marcuse ist bis heute das Stiefkind der Frankfurter Schule geblieben - im Unterschied zu den USA, wo er mit dieser oft hauptsächlich identifiziert wird. Dem hiesigen Mißstand abhelfen will Peter-Erwin Jansen mit einer deutschen Ausgabe Nachgelassener Schriften. Indem Marcuse in der Nachfolge Freuds aus der Theorie einen historischen Seismographen des Unbehagens in der Kultur machte und an das Gelingen der Kultur koppelte, verlieh er dem Politischen eine ganz neue Dimension.«
Süddeutsche Zeitung

Lesen Sie hier eine Rezension der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net »Die Nachlaßschriften sind keine bloße Ergänzung ... vor allem in Hinblick auf die Klärung der Begriffe markieren sie entscheidende Momente in Marcuses philosophischen Programm.«
Das Argument

»Die Schriften sind gut übersetzt und werden philologisch kontextualisiert, jeder Band ist mit einer langen Einleitung versehen. Und: das Disparate, Beiläufige der Schriften erlaubt ganz en passant und unaufdringlich Einblicke in die Arbeits- und Denkweise Marcuses.«
Spex, Das Magazin für Popkultur Nr. 01/02/2001