Marion Tauschwitz
Autorin

Marion Tauschwitz

 

Marion Tauschwitz, Jahrgang 1953, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. Vor ihrer Schriftsteller-Tätigkeit arbeitete sie als Gymnasiallehrerin und Dozentin. Tauschwitz war engste Vertraute und Mitarbeiterin der Lyrikerin Hilde Domin (1909–2006), deren viel beachtete Biografie »Hilde Domin. Dass ich sein kann, wie ich bin« sie zu deren einhundertstem Geburtstag vorlegte. Marion Tauschwitz lebt als freie Autorin in Heidelberg. 2014 veröffentlichte sie bei zu Klampen »Selma Merbaum - Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben«. 2015 wurde ihre Hilde-Domin-Biografie »Dass ich sein kann wie ich bin« bei zu Klampen wiederaufgelegt.

Marion Tauschwitz im Internet:
http://www.marion-tauschwitz.de/

Hilde Domins Dichtung ist Spiegelbild ihres Lebens. Marion Tauschwitz erhellt den biografischen Zugang zu Domins Gedichten und kommt so zu einer neuen Interpretation.
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»Die Biografie von Marion Tauschwitz räumt gründlich auf mit den alten Legenden.« Tagesspiegel
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Marion Tauschwitz

Selma Merbaum - Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben

Biografie und Gedichte. Mit einem Vorwort von Iris Berben

Die Jüdin Selma Merbaum starb – aus Czernowitz deportiert – mit achtzehn Jahren in einem Arbeitslager. Die Gedichte, die sie hinterließ, zählen heute zur Weltliteratur. Eine ergreifende Biografie …
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News zu Marion Tauschwitz

Marion Tauschwitz ist Autorin des Jahres 2015
News – 01.10.2015

Marion Tauschwitz ist »Autorin des Jahres 2015« der Internationalen Autorinnenvereinigung. Die offizielle Vorstellung und Preisverleihung wird im Rahmen der Jahrestagung am 24. Oktober in Göttingen stattfinden.

Katharina Wackernagel liest auf der BuchLust Hannover
News – 13.11.2014

Auf großen Zuspruch ist die Lesung aus Marion Tauschwitz' "Selma Merbaum – Ich hatte keine Zeit gehabt zuende zu schreiben. Biografie und Gedichte" im Rahmen der BuchLust Hannover mit der bekannten Schauspielerin Katharina Wackenagel gestoßen. Rund 150 Zuhörer kamen zu der gemeinsamen Lesung mit der Autorin in das hannoversche Künstlerhaus an der Sophienstraße.
Sehen Sie hier Ausschnitte dieser Lesung auf Youtube.


WEITERE NEWS

Es geht um das Buch – Besuchen Sie uns!
News – 02.10.2014

Selma Merbaums Biographie in der RBB Inforadio-Sendung "Quergelesen"
News – 03.09.2014

Pressestimmen

Hilde Domins Gedichte und ihre Geschichte

Selma Merbaum - Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben – Biografie und Gedichte. Mit einem Vorwort von Iris Berben

»Tauschwitz hat leidenschaftlich und präzise recherchiert. (...) Eine höchst berührende, historisch kenntnisreiche und literarisch versierte Lebensgeschichte der Selma Merbaum verfasst.«Maria Ossowski in: Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), 26. August 2014 Lesen Sie hier einen Beitrag von Florian Hunger in:»Psychosemitischer Buchblog« vom 28. August 2014Lesen Sie hier eine Besprechung von Ramona Ambs auf:»haGalil.com – Jüdisches Leben online« vom 31. August 2014 »Marion Tauschwitz hat umfassend recherchiert. (...) Sorgfältig interpretiert sie die Texte, lässt aber auch offene Fragen zu, wenn Fakten nicht eindeutig zu belegen sind.«
Martina Sulner in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25. September 2014

»Marion Tauschwitz hat biografische Fehler korrigiert und bewegende und anrührende Details ausgegraben und einfühlsam formuliert. (...) Das größte Verdienst von Marion Tauschwitz ist aber, dass sie die mehrfach übersetzten und überarbeiteten Gedichte wieder auf ihre ursprüngliche Form zurückführte und Selma Merbaums Werk neu interpretierte.«
Anton Ottmann in: Rhein-Neckar-Zeitung, 12. November 2014

»Ein immer wieder zutiefst anrührendes Buch.«
Arndt Krödel in: Rhein-Neckar-Zeitung, 13. November 2014

»Sehr lesenswert«
Lena Panzer-Selz in: Lesart, Heft 4/2014

»Marion Tauschwitz hat ein faszinierendes, erschütterndes und unbedingt lesenswertes Buch geschrieben. Und sie hat das bekannte Gesamtwerk Selma Merbaums zugänglich gemacht.«
Matthias Dohmen in: Vorwärts, 24. November 2014 und bnr.de, 5. Dezember 2014

»Die (...) Biografie überzeugt als Forschungsleistung ebenso wie als farbige Lebenserzählung.«
Ronald Schneider in: ekz-Bibliotheksservice, 8. Dezember 2014

»Marion Tauschwitz begab sich auf Spurensuche. In Detektivarbeit forschte sie nach dem Leben der jungen Dichterin, (...), fuhr in Selmas Heimatort Czernowitz, wälzte wochenlang Namensregister und Geburtsurkundenverzeichnisse und nahm Kontakt zu emigrierten Czernowitzern in Israel und den USA auf. Puzzleteil für Puzzleteil setzte sich das Leben der jungen Jüdin zusammen.«
Lars Castellucci; MdB, 10. November 2014

»Die Biografie ist gut geschrieben. Die Verfasserin gibt nie die Zügel aus der Hand, tritt aber dennoch weit genug zurück hinter die Schilderung des Lebens von Selma Merbaum. Auf diese Art gelingt es Tauschwitz, eine empathische Darstellung vorzulegen, die jedoch nie vereinnahmend oder pathetisch wird.«
Malte Völk in: Literaturkritik.de, 3. Dezember 2014

»Ein schönes und interessantes Buch, ein wichtiges Buch. (...) Lesen Sie das exzellent geschriebene Buch!«
Christel Wollmann-Fiedler in: Israel Nachrichten, 8. Februar 2015

»Über 70 Jahre nach Selma Merbaums Tod erinnert diese schöne Buch an eine unvollendete Dichterin.«
Rainer Paasch-Beeck in: Kieler Nachrichten, 28. Januar 2015

»Marion Tauschwitz schließt jetzt mit ihrer gründlich recherchierten Biografie eine Lücke (...) und gibt der Dichterin nicht nur Gesicht und Stimme, sondern auch Gestalt und Wesen zurück.«
Sabine Neubert in: Neues Deutschland, 23. Februar 2015

»Ein schönes und interessantes Buch, ein wichtiges Buch über Selma Merbaum-Eisinger und ihre 57 Gedichte.«
Christel Wollmann-Fiedler in: Hermannstädter Zeitung (Rumänien), 23. Januar 2015

»Diese sehr prosaisch geschriebene Biografie passt zu den berührenden, ergreifenden Gedichten von Selma, dem Schulmädchen von Czernowitz.«
Christel Wollmann-Fiedler in: "Die Stimme", März 2015

»Marion Tauschwitz' Sprache ist reich, plastisch und frei schwebend, ihre narrativen Einfälle faszinierend. (...) Ein mit Leidenschaft und Hingabe geschriebenes Buch, (...) das einen wichtigen Markstein in der der Erschließung des kurzen Lebens der Czernowitzer Dichterin darstellt. (...) Die Verfasserin leistete hier eine geradezu zyklopische Arbeit, indem sie aus den so dünn gesäten äußeren Daten ein Leben rekonstruierte, das zu einem Synonym dieser ergreifenden Lyrik geworden ist.«

Petro Rychlo in: Der literarische Zaunkönig – Zeitschrift der Erika Mitterer Gesellschaft, 02/2015



»Mit dieser gründlichen, hervorragend geschriebenen Biografie hat Selma Merbaum ihr literarisches Denkmal. Dass sie auch ihre Gedichte enthält, macht sie noch wertvoller.«

der pilger, 28-29/2016