Hugo Dittberner
Autor und Herausgeber

Hugo Dittberner

Hugo Dittberner, geboren 1944 in Gieboldehausen bei Göttingen, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie. Promotion. Lebt als Autor in Echte (Niedersachsen). Veröffentlichte Romane, Erzählungen, Essays, Kritiken und Gedichte, darunter »Das Internat« (Roman, 1974) und »Kurzurlaub« (Roman, 1976) im Luchterhand Verlag, »Der Biß ins Gras« (Gedichte, 1976) in der Palmenpresse, »Draußen im Dorf« (Erzählungen, 1978), »Jacobs Sieg« (Roman, 1979), »Ruhe hinter Gardinen« (Gedichte, 1980) und »Die gebratenen Tauben« (Erzählungen, 1981) im Rowohlt Verlag, »Drei Tage Unordnung« (Geschichten, 1983) im Pendragon Verlag, »Wie man Provinzen erobert« (Erzählungen, 1986) im Rowohlt Verlag, »Der Tisch unter den Wolken« (Gedichte, 1986) in der edition herodot, »Die Wörter, der Wind« (Gedichte, 1988) bei Eric van der Wal, Bergen/Holland, »Geschichte einiger Leser« (Roman, 1990) im Haffmans Verlag, »Das letzte fliegende Weiß« (Gedichte, 1992) bei Eric van der Wal, Bergen/Holland, »Über Wohltäter« (Essays, 1992) im Haffmans Verlag, »Das letzte fliegende Weiß« (Gedichte, 1994) in der Palmenpresse, »Wolken und Vögel und Menschentränen« (Roman, 1995) im Wallstein Verlag. Preise und Stipendien, darunter »Förderpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie (1979), »Villa Massimo-Stipendium« (1981/82), »Niedersächsisches Künstlerstipendium« (1982), »Niedersachsenpreis« (1984), »Berliner Literaturpreis« (1994), »Das neue Buch in Niedersachsen« (1993, für »Über Wohltäter«),»Künstlerstipendium Worpswede« (1997). Mitglied im P.E.N.-Club und in der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur.

Hugo Dittberner

Das älteste Testament

(Gratulationsband für Heinz Kattner)

Hugo Dittberner

Wasser Elegien

Gedichte

»›Wasser Elegien‹. Sie geben Nachricht vom Erleben in einer Welt, in der Natur und Landschaft und Wetter zum Ereignis werden.« Hannoversche Allgemeine Zeitung
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Pressestimmen

Wasser Elegien – Gedichte

»›Wasser Elegien‹. Sie geben Nachricht vom Erleben in einer Welt, in der Natur und Landschaft und Wetter zum Ereignis werden.«                           
Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Hugo Dittberner ist die Sprache keine Last, an der es sich abzuarbeiten gilt. Man liest etwas mit von der Atmosphäre dieser seltenen Momente, in denen man zur Ruhe kommt.«                                                                                                                   
Stint, Zeitschrift für Literatur