‚You never get a second chance to make a first impression.‘ – Das gilt nicht nur für Äußerlichkeiten wie das Auftreten, die Kleidung oder Frisur. Auch Visitenkarten und Familiendrucksachen sind Äußerlichkeiten, doch sie verleihen unserer Persönlichkeit sichtbar Ausdruck. Wurden solcherlei ‚Akzidenzen‘ einst bei einem erfahrenen Drucker in Auftrag gegeben, bedient man sich heute meist achtlos im Internet. Wer etwas auf sich hält, der scheut den geistigen und materiellen Aufwand für gelungene Drucksachen jedoch auch in unserer Zeit nicht, ahnt er doch, dass dieser sich lohnt. Martin Z. Schröder erklärt in seiner ‚Stilkunde‘ anschaulich und unterhaltsam, was eine gut gestaltete Drucksache ausmacht, welche Schrift, welche Farbe, welches Papier zu welchem Anlass passen, wie Kleindrucksachen ‚diplomatische Dienste‘ leisten und Aufschluss über ihren Überbringer geben.
Versteckt in einer Warschauer Ladenwohnung schrieb Perechodnik von Mai bis August 1943 dieses Tagebuch. Es ist zugleich die Lebensbeichte, das Schuldbekenntnis und der Zeugenbericht eines jüdischen Ghettopolizisten aus Otwock, der aus Leichtgläubigkeit und Naivität seine Frau und seine zweijährige Tochter in den Tod führte. Perechodnik schenkte blind den Versprechen der Deutschen Glauben, daß Polizisten und deren Familien von den Aussiedlungsaktionen in Arbeitslager und KZs ausgenommen wären. Es gab für ihn keinen Grund, weshalb sich seine Familie nicht auf dem Versammlungsplatz für den Abtransport zusammen mit allen anderen nichtprivilegierten Juden hätte einfinden sollen. Perechodnik holte seine Frau und seine Tochter aus deren Versteck auf den Platz, wo sie wie alle anderen achttausend Juden in die Gaskammern von Treblinka deportiert wurden. „Bin ich ein Mörder?“ – diese Frage martert das Gewissen eines Opfers, das selbst zum Mittäter geworden ist, eines Getäuschten, der an seiner eigenen Leichtgläubigkeit verzweifelt. „Eines der ungewöhnlichsten Dokumente über den Holocaust.“ (Die Zeit) „Es übertrifft an Authentizität und Eindringlichkeit alles, was in jüngster Zeit über den Holocaust veröffentlicht wurde.“ (Hessischer Rundfunk)
In der digitalen Welt gibt es keine Pausen. Wer sich auch nur für einen Moment abkoppelt, der riskiert, den Anschluss zu verlieren. Hans Ulrich Gumbrecht lässt sich vom Strom des Digitalen nicht fortreißen. Seit er sich 2011 darauf einließ, einen Blog für die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu schreiben, nutzt er das digitale Format als Ort der Kontemplation und intellektuellen Auseinandersetzung. Kompaktheit und Rhythmus dieser Gattung eröffnen ihm die Möglichkeit, für seine Leser Phänomene des Alltags zu analysieren und philosophische Fragestellungen zu entwickeln. Er setzt Zäsuren und entdeckt Konturen in einer hochkomplexen und flüchtigen Gegenwart. Als provokativ erweist sich dabei die Sicht des Amerikaners Gumbrecht auf das Land und den Kontinent seiner Herkunft. Bei allen Gemeinsamkeiten geraten immer wieder Dissonanzen im Selbstverständnis der Zeitgenossen diesseits und jenseits des Atlantiks in den Blick. So wirkt dieser Blog wie ein Stachel im Fleisch, der uns Westeuropäer liebgewordene Gewohnheiten und konventionelle Erwartungen in Frage stellen lässt.
Seine Gäste kann sich bekanntlich kein Wirt aussuchen und plötzlich im Lokal Verblichene behindern eine zügige Bedienung. Umso lesenswerter sind die sieben Krimigeschichten aus dem Reich des Zapfhahns. In ihnen werden zum Beispiel eine traditionsreiche Studentenkneipe, ein stadtbekanntes Catcher Lokal und ein gitarrendurchtostes Kelleretablissement zu mörderischen Orten. Dafür sorgen in ‚Ein Pils, ein Sekt, ein Todesfall‘ Susanne Mischke, Christian Friedrich Sölter, Richard Birkefeld, Katja Merx, Kersten Flenter, Rolf Cantzen und Bodo Dringenberg.
Die neue Monographie über Leben und Werk Casanovas entwirft ein umfassendes Bild des Mannes, der als eine der vielschichtigsten Persönlichkeiten seiner Epoche gelten kann. Ohne die galanten Abenteuer des venezianischen Lebenskünstlers auszusparen, werden die gesellschaftlichen Verhältnisse beleuchtet, in denen er sich bewegte. So tritt nicht nur der Liebhaber der Frauen und der Verfasser der ‚größten Selbstdarstellung des 18. Jahrhunderts‘ (Hans Blumenberg), sondern auch der leidenschaftliche Streiter für die Vernunft in diesem Buch lebendig hervor. Casanova führte ein rastloses Leben. Er platzierte französische Staatsanleihen und wurde in Paris als Organisator des gewinnträchtigen, aus Genua importierten Lottospiels tätig. Auf eine Anstellung hoffend, sprach er bei Friedrich dem Großen, Katharina der Großen und beim polnischen König vor. Obgleich diese Vorstöße alle erfolglos endeten, blieben sie nicht folgenlos: Ergebnis seiner missglückten Reise nach Warschau etwa ist eine glänzende Abhandlung über die der Aufteilung Polens vorausgehenden Wirren. Mit dem Schwinden seiner Aussichten auf eine politische Karriere rückten seine philologischen Interessen in den Vordergrund. Im böhmischen Dux schließlich, wo er seine letzten Lebensjahre als Bibliothekar des Grafen Waldstein verbrachte und seine Lebensgeschichte niederschrieb, widmete er sich dem Verhältnis von Sprache und Politik und rechnete mit der Französischen Revolution ab, die seine Welt zum Einsturz gebracht hatte.
Vielleicht geht es in den so einfach scheinenden Gedichten von Hans Georg Bulla nur um eine Bewegung: die des Verschwindens. Aber die wunderbare Bewußtheit davor, in ihr liegt das ganze Gewicht des Lebens. Und diese Konzentration braucht nicht das Pathos einer Existenzphilosophie, nicht die großen Begriffe der Sinnsicherung. Auch bei erneutem Lesen dieser Gedichte entfalten die Alltagsbilder eine große Leuchtkraft. Dieser Einzelband ist Teil der von der Stiftung Niedersachsen geförderten Lyrik Edition.
Die in diesem Band zusammengestellten Essays überschreiten nicht nur die Fachgrenzen zwischen Philosophie, Gesellschaftstheorie und Theologie, sondern auch bestimmte Tabugrenzen, mit denen brisante Themen öffentlicher Diskussion umgeben sind. Die durchgängige Intention ist, dort weiterzudenken, wo die Fachwissenschaft aufhört und der gesunde Menschenverstand sich sträubt. So wird an gesellschaftlichen, seelischen und metaphysischen Tabus gerüttelt, welche den Fortbestand des Schlechten garantieren. Inhalt: Die Illusion der Gewaltlosigkeit Darüber schweigen sie alle. Tabu und Antinomie in der neuen Debatte über das Dritte Reich Wie moralisch ist Umweltschutz? Ehrfurcht vor dem Leben Sexus und Geist. Philosophische Dimension des Geschlechterkampfs Denker der Zukunft. C.G. Jungs Archetypenlehre Freuds unverdaute Religionstheorie
Christoph Türcke zeigt, daß menschlicher Geist ein Paradoxon ist: sowohl geprägt durch das Geschlecht als auch unabhängig davon. Am Beispiel wichtiger kulturgeschichtlicher Knotenpunkte vermag er zu belegen, daß, trotz aller geschlechtsindifferenten Beziehung zwischen Begriff und Sache, selbst die abstrakteste philosophische Begrifflichkeit den jeweiligen Stand des Geschlechterkampfes zum Ausdruck bringt. Die Entstehung von Matriarchat und Patriarchat, der Übergang vom mythischen zum begrifflichen Denken, die Ideenlehre Platons, der christliche Gedanke der Trinität und die Inquisition werden kenntlich als Denk-Stufen, die zugleich Etappen eines Machtkampfes sind. Eines Machtkampfes, in dem schließlich beide Geschlechter der Herrschaft des Kapitals erliegen.
Wie gewinnt man Zugang zu einem philosophischen Werk, das auf keine widerspruchsfreie Theorie hinauswill, das kaum zusammenhängende Abhandlungen enthält, sondern in zahllose, ebenso brillante wie mehrdeutige Aphorismen zerfällt? Christoph Türcke eröffnet einen völlig neuen Weg, um ins Zentrum von Nietzsches Denken vorzustoßen. Aus dem Schlüsseltext »Der tolle Mensch« entfaltet er sukzessive alle großen Motive Nietzsches, deren innerer Zusammenhang plötzlich durchsichtig wird. So kann Türckes Buch zugleich als ungewöhnliche, weil systematisch aus einem Kernpunkt argumentierende Einleitung in Werk und geistige Physiognomie Nietzsches gelesen werden.
‚Nora Bossong überzeugt in ihren Gedichten durch die Kunst der Aussparung. […] Die lakonische Kürze dieser genau beobachteten und wie beiläufig charakterisierenden Gedichte besitzt einen hohen Wiedererkennungswert.‘ Norbert Hummelt Textprobe: Rattenfänger // Zwei Jungen traf ich / unterm Brückenbogen nachts, / die pinkelten den Pfosten an und / sagten, dass sie sieben seien / sagten, dass sie Läuse hätten. / Sie lachten über mich, als ich / es glauben wollte. Nichts zu holen / außer Läuse, verriet der Kleinere. / Er zeigte aufs Gebüsch und trat / mir auf den Spann. Ich hätt mich gern / in ihn verliebt, so billig war / in jener Nacht sonst nichts mehr / zu erleben. Der Große fragte, ob es stimmt, / dass auch das Tier allein / nicht sterben kann. Es war / zu spät für Jungen unter dieser Brücke.
Zeitschrift für kritische Theorie ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. Mit Beiträgen von: Erika Benini Wolfram Ette Tatjana Freytag Frigga Haug Philip Hogh Janne Mende Samuel Salzborn William E. Scheuerman Gerhard Schweppenhäuser Michael Städtler Christoph Türcke Hedrik Wallat Irving Wohlfahrth
‚Die gegenwärtige industrielle Zivilisation beweist, daß sie die Stufe erreicht hat, auf der ›die freie Gesellschaft‹ in den traditionellen Begriffen ökonomischer, politischer, und geistiger Freiheit nicht mehr angemessen bestimmt werden kann; nicht weil diese Freiheiten bedeutungslos geworden sind, sondern weil sie zu bedeutsam sind, um auf die traditionellen Formen begrenzt zu bleiben. Entsprechend den neuen Fähigkeiten der Gesellschaft bedarf es neue Weisen der Verwirklichung.‘ Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch
Auch Kulturveranstalter beginnen, über nachhaltige Produktion und Lebensgestaltung verantwortungsbewusst nachzudenken und sich der Herausforderung der Nachhaltigkeit mit entsprechenden Konzepten zu stellen. Der Trägerverein der Sommerlichen Musiktage Hitzacker hat 2011 beschlossen, dieses Thema auch in der deutschen Klassik-Landschaft zur Sprache bringen – und damit einen ersten konkreten Beitrag zur Diskussion über die Rolle der sogenannten „Hochkultur“ in der nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Den Entwurf eines eigenen Konzepts hat der Verein Ende 2012 vorgelegt. Beim 68. Festival 2013 haben Experten und Publikum dieses Thema beim „Forum Nachhaltigkeit“ diskutiert. Referenten waren: Prof. Dr. Hansjörg Küster, Prof. Dr. Johannes Prüter, Stefan Voelkel, Sigrid Maier-Knapp-Herbst und Prof. Dr. Volker Kirchberg. Moderatorin: Linda Anne Engelhardt. „Nachhaltigkeit. und die Kultur?“ ist die Dokumentation des ersten „Forum Nachhaltigkeit“.
Mit der vierten, verbesserten Auflage von „Jesus nach 2000 Jahren“ ist Gerd Lüdemanns wissenschaftliches Hauptwerk über die zentrale Gestalt des Christentums endlich wieder lieferbar. Souverän zieht Lüdemann die Bilanz der seit 250 Jahren betriebenen historisch-kritischen Beschäftigung mit den frühchristlichen Schriften. Welche der Jesus zugeschriebenen Worte und Taten müssen als Resultat der früh einsetzenden Legendenbildung betrachtet werden, welche können mit größter Wahrscheinlichkeit als echt gelten? Alle erhaltenen Jesusüberlieferungen der ersten beiden Jahrhunderte werden hier neu übersetzt und dann auf ihre historische Glaubwürdigkeit hin untersucht – und zwar so, daß auch der gebildete Laie den Gedankengang nachvollziehen kann. „Dieser Riesenwälzer ist ein Meisterwerk!“ Der Quäker. „Wer dem ursprünglichen Jesus, fernab von heutigen esoterischen Spekulationen, kennenlernen will, kommt um Lüdemanns Werk nicht herum.“ Spuren „Lüdemann hat mit seinem Werk zweifellos einen Klassiker der historischen Jesusforschung abgeliefert.“ MIZ 2/00 „Er hat mit seinem neuen Buch ein zuverlässiges Kompendium geschaffen, das auch dem interessierten Laien ermöglicht, sich abseits der kirchlichen Lehre über die Anfänge der christlichen Religion zu vergewissern.“ Südkurier „Gerd Lüdemann erörtert weder umfassend die Forschungsergebnisse anderer, noch wählt er die Form einer themenzentrierten Darstellung. Vielmehr werden alle erhaltenen Jesusüberlieferungen der ersten beiden Jahrhunderte neu übersetzt und dann auf ihre historische Glaubwürdigkeit hin untersucht – und zwar so, daß auch der gebildete Laie den Gedankengang nachvollziehen kann. Auf diese Weise gelingt es dem Autor, Orientierung zu bieten angesichts der widersprüchlichen Jesusbilder.“ Literatur-Report
Wie kam es nur dazu, dass 1714 mit Georg Ludwig ausgerechnet ein Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg zum englischen König ernannt wurde? Welche Gründe führten zu dem berühmten Act of Settlement, und was geschah mit dem Haus Stuart, dessen katholische Nachfahren im 18. Jahrhundert immer wieder gegen die Könige aus dem deutschen Kurfürstentum rebellierten? Die 1837 mit der Thronbesteigung durch Königin Viktoria endende politische Personalunion zwischen England und Hannover, das seit 1814 durch Beschluss des Wiener Kongresses Königreich war, ist eine besonders spannende Periode europäischer und weltpolitischer Ereignisse, aber auch eine Zeit wissenschaftlicher und kultureller Kreativität vor allem in England. Margarete von Schwarzkopf erzählt diese Geschichte mit ihren Auswirkungen bis in die Gegenwart auf höchst unterhaltsame Weise. Sie hat viele Angehörige der Königshäuser befragt und spart nicht mit Anekdoten und kleinen Klatschgeschichten.
Ganz Deutschland fragt sich, wie es beim neuen Hauptstadtflughafen zu den unzähligen technischen Problemen, eklatanten Planungs- und Baufehlern, ständig steigenden Kosten sowie immer wieder verschobenen Eröffnungsterminen kommen konnte. Matthias Roth hat 18 Monate lang als Mitarbeiter der Betreibergesellschaft erlebt, welche fatalen Folgen das Zusammenspiel von politischen Vorgaben, ineffizienter Organisation und mangelnder Führung haben kann. Seine fesselnd erzählten Erlebnisse lehren mehr über das Scheitern von Großprojekten als manch wissenschaftliche Analyse. Er schreibt von Zuständen, Umständen und Widerständen, die ganze Abeilungen in die Zwangsjacke stecken: Arbeit in der Gummizelle.
Die vorliegende Monographie zum Utrechter Te Deum wendet sich an ein breites Publikum. Sie ist eine Fundgrube für den Musikliebhaber, den Chorsänger, den Musikstudenten, den Dirigenten und den Wissenschaftler. Christian Bährens entführt den Leser in die Zeit Händels und beleuchtet alle interessanten Aspekte, die mit dem Werk und seiner Entstehung sowie der Musik und ihren interpretatorischen Möglichkeiten zusammenhängen. Sein Buch verbindet Bekanntes mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es füllt eine Lücke in der Fachliteratur und ist für jeden Händel-Fan eine Bereicherung.
Ausgezeichnet mit dem Preis „Das politische Buch“ 2014 der Friedrich-Ebert-Stiftung City – das ist kein modischer Anglizismus zur Benennung dessen, was einmal Altstadt oder Innenstadt hieß. City ist ein Lebensstil. Er hat sich in der Nachkriegszeit, vor allem aber in den letzten dreißig Jahren, im Zentrum der deutschen Städte ausgebildet. Hier wird er stoßweise erfahrbar: durch Pendler- und Besucherströme aus dem Umland, Anwohner sind kaum noch zu finden.Die Resultate einer verfehlten Baupolitik vor Augen, wenden Stadtplaner sich wieder dem Zentrum zu. Gegenwärtige Abhandlungen u¨ber die Stadt beschäftigen sich deshalb auch eingehend mit der Frage, wie urbanes Leben wiederherzustellen und zu lenken sei.Hannelore Schlaffer, Liebhaberin und Chronistin städtischen Straßenlebens, hat u¨ber Jahre hin beobachtet, wie die ‚gelenkten‘ Bu¨rger mit Häusern, Plätzen und Gastlichkeiten in der City umgehen. Pointiert beschreibt sie, wie sie sich bewegen, sich fu¨r den Stadtbesuch herrichten, sich miteinander gehaben, und liefert damit zugleich eine Theorie moderner Lebensformen.
Damit Sie unsere Website optimal nutzen können, setzen wir Technologien wie Cookies ein. Diese ermöglichen es uns, Geräteinformationen zu speichern und zu verarbeiten – etwa zur Analyse des Surfverhaltens oder zur Nutzung eindeutiger IDs. Wenn Sie nicht zustimmen oder Ihre Einwilligung später widerrufen, kann dies die Funktionalität der Seite einschränken.