Inhalt: Hermann Schweppenhäuser: Bemerkungen zur Bedeutung ausdruckstheoretischer und kulturphysiognomischer, Studien für eine interdisziplinäre, Kulturwissenschaft. Eine Skizze. Gunzelin Schmid Noerr: Der symbolische Zeichengebrauch, in der Lebenswelt, im Alltagsmythos, und in der Kunst José M. Romero: Adornos gesellschaftliche Physiognomik als dialektische Interpretation Jan C. Schmidt: Realkonstruktivismus als kritischmaterialistische, Erkenntnistheorie Andreas Woyke: Gedanken zur modernen Aporetik, instrumenteller Rationalität Cristian Alvarado Leyton: Kapitaleliten und ihr meritokratischer Mythos. Zur Verbindung des marxschen und bourdieuschen Kapitalbegriffs als Grundlage für eine kritische Elitenforschung Oliver Kozlarek: Eine Geographie der Befreiung. Boaventura de Sousa Santos’ Kritik an der Vergeudung von Erfahrungen Astrid Deuber-Mankowsky: »Nichts ist politisch. Alles, ist politisierbar«. Biomacht und Politik Christoph Türcke: Das Wahrheitsparadox Roger Behrens im Gespräch mit Claus-Steffen Mahnkopf über das Projekt einer ›Kritischen Theorie der Musik‹: »Man müsste das komplette Musiksystem umbauen.« Micha Brumlik im Gespräch mit Eveline Goodman-Thau: Zerbrochene Schalen und Bilderverbot. Adorno als jüdischer Denker Tim Raupach: Töne und Zeichen. Zwei neue Publikationen zur kritischen Kulturtheorie Marc Kleine: Adorno and Ethics. Eine Sondernummer der New German Critique
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