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Hier finden Sie unsere Titel zum Thema PDF
13. Jahrgang (2007)

Inhalt: Hermann Schweppenhäuser: Bemerkungen zur Bedeutung ausdruckstheoretischer und kulturphysiognomischer, Studien für eine interdisziplinäre, Kulturwissenschaft. Eine Skizze. Gunzelin Schmid Noerr: Der symbolische Zeichengebrauch, in der Lebenswelt, im Alltagsmythos, und in der Kunst José M. Romero: Adornos gesellschaftliche Physiognomik als dialektische Interpretation Jan C. Schmidt: Realkonstruktivismus als kritischmaterialistische, Erkenntnistheorie Andreas Woyke: Gedanken zur modernen Aporetik, instrumenteller Rationalität Cristian Alvarado Leyton: Kapitaleliten und ihr meritokratischer Mythos. Zur Verbindung des marxschen und bourdieuschen Kapitalbegriffs als Grundlage für eine kritische Elitenforschung Oliver Kozlarek: Eine Geographie der Befreiung. Boaventura de Sousa Santos’ Kritik an der Vergeudung von Erfahrungen Astrid Deuber-Mankowsky: »Nichts ist politisch. Alles, ist politisierbar«. Biomacht und Politik Christoph Türcke: Das Wahrheitsparadox Roger Behrens im Gespräch mit Claus-Steffen Mahnkopf über das Projekt einer ›Kritischen Theorie der Musik‹: »Man müsste das komplette Musiksystem umbauen.« Micha Brumlik im Gespräch mit Eveline Goodman-Thau: Zerbrochene Schalen und Bilderverbot. Adorno als jüdischer Denker Tim Raupach: Töne und Zeichen. Zwei neue Publikationen zur kritischen Kulturtheorie Marc Kleine: Adorno and Ethics. Eine Sondernummer der New German Critique

25,99 €
10. Jahrgang (2004)

Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.

25,99 €
15. Jahrgang (2009)

Inhalt: Vorbemerkung der Redaktion ABHANDLUNGEN Edgar Forster: Urgeschichte schreiben Fluchtlinien einer kritischen Gesellschaftstheorie Marc Kleine: ‚Herr Doktor, das ist schön von Euch‘ Adornos Zäsur Márcio Seligmann-Silva: Adorno, die Katastrophenlandschaft des 20. Jahrhunderts und die Ästhetik nach der ‚Entfesselung des Elementarischen‘ Prolegomena zu einer Post-Ästhetik Hendrik Wallat: Die letzte Versuchung Nietzsche(s) Die Aporien der tragischen Aufklärung Karin Wilhelm: Die Protestbewegung und die Folgen für die Architektur. Zur politischen Symbolik von Architektur EINLASSUNGEN Moshe Zuckermann: Die Persistenz von Ideologie Anmerkungen zu Wagner, Israel und den Wonnen der Ignoranz Heinz Steinert: Unterhaltung, Werbung, Propaganda: Elemente einer Kritischen Theorie der Medien Markus Brunner / Andreas Jahn-Sudmann: Kritik der Kulturindustrie Aktualisierungen im Anschluss an Adorno und Althusser Tim Raupach: Vom Tauschverkehr zwischen Zeichen und Waren – oder: Kulturindustrie im Zeitalter immaterieller Arbeit Thema ‚Ökonomie und Krise‘ Robert Kurz: Der Dunkelraum der Krisentheorie. Warum das ökonomische Denken zu versagen beginnt Joachim Hirsch: Weltwirtschaftskrise 2.0 oder der Zusammenbruch des neoliberalen Finanzkapitalismus Marcus Hawel / Gregor Kritidis: Wirtschaftsuntertan und Staatsbürger Demokratie als entwicklungsoffenes Prinzip Tatjana Freytag: Krise, Lebensnerv des Kapitalismus José A. Zamora: Die Krise ist nicht das Problem, es ist der Kapitalismus BESPRECHUNGEN Thorsten Benkel: Der Siegeszug des Visuellen und die (Ent-)Modernisierung. Über aktuelle Trends in der Soziologie Gunzelin Schmid Noerr: Zur Funktion politisch bekundeter Moral. Ethische und psychoanalytische Studien zu Person und Wirkung George W. Bushs Neuerscheinungen 2008 Autorinnen und Autoren

25,99 €
Freche Texte

Grundlos heiter zu sein, ist schwer. Friedrich Schiller meint: Ernst ist das Leben, heiter die Kunst. Ist Heiterkeit etwas, das man sich erarbeiten muss, oder ist sie ein Geschenk? Auch Autor Harald Malz ist nicht wirklich grundlos heiter, aber beim Schreiben seiner Kurzgeschichten ergreift ihn häufig diese angenehme Verfassung. Oft knistert’s und geistert’s in seinen Erzählungen, ihre Ironie ist verspielt und hintersinnig: So illustriert er virtuos, warum der moderne Mann, genetisch noch urzeitlicher Jäger, an einer Aufgabe, wie in einem vollen Kühlschrank die Butterschale zu finden, scheitern muss. Oder er lässt sich von einem Klavier überreden, münchhausisch einen Nachtflug zu unternehmen, bei dem er schließlich von der Bundesluftwaffe ausgebremst wird. Auf diese Weise stellen seine literarischen Texte wenig erschlossene Realitätsschichten vor, die das Andere und zugleich Nahe zum Gegenstand haben.

11,99 €
100 Lüttje Lagen aus der HAZ

Mit Kindern gerät eine lange Urlaubsfahrt rasch zu einer Reise ins Herz der Finsternis. Und bei drei Töchtern genügt oft schon ein falsches Wort, um ein friedvolles Abendessen in Zickenkrieg ausarten zu lassen. »HAZ«-Redakteur Simon Benne zeigt in seinen Glossen, wie nah Chaos und Glück in einer ganz gewöhnlichen Familie beieinander liegen. Er serviert dem Leser ein launiges Jahr voller Abenteuer: Da geht es um Kindergeburtstage (die Hochämter des Unvorhersehbaren), das Nicht-Essen von Tieren (Fleisch ist aber okay), Sonnenfinsternisse (wer beschattet hier wen?), Urzeitkrebse (die Fünf-Minuten-Terrine für Fossilienfreunde), Vorweihnachtstage (in atemloser Besinnlichkeit) und Religionskriege mitten in der heimischen Küche. »Bennes Familiengeschichte in 100 Kapiteln – der größte Wurf seit den Buddenbrooks.« Hans-Peter Wiechers, HAZ

11,99 €
Geflüchtete êzîdische Frauen erzählen

Sie leben mitten unter uns, aber wir wissen nichts über ihr Leben und ihre Kultur. Authentische Berichte geflüchteter êzîdischer Frauen beschreiben ihre Herkunft und gegenwärtige Situation in Deutschland. Die Lyrik von Sebra Xaltî und die Gemälde des Kunstmalers Ravo Ossman ergeben einen Dreiklang, der einen tiefen Einblick in die êzîdische Kultur ermöglicht. Die Gemälde sind inspiriert vom Leben des Künstlers in der nordirakischen Heimat und vom Einfluss der Gräueltaten des Islamischen Staates von 2014. Die Gedichte, in Deutsch und Kurdisch, spiegeln die Gefühle und Gedanken der Dichterin, die in ihrer zweiten Heimat Deutschland, die Verfolgung ihres Volkes miterlebt. Ein Erkenntnisgewinn, der das Miteinander der Kulturen und das gegenseitige Verständnis füreinander verbessert.

20,99 €
Fortpflanzung, Herdenleben, Revierverhalten

Oft wird er bewundert, der Deutsche, geliebt aber wird er nie. Es geht ihm wie dem einsamen Streber auf dem Schulhof, man traut ihm gute Noten, aber auch allerlei Finsteres zu– was er dann leider auch zuverlässig liefert. Doch gibt es »den Deutschen« überhaupt, und warum gilt er in anderen Nationen noch immer als faustischer Mensch, unverbesserlicher Romantiker oder humorloser Grobian, wenn nicht gar ewiger Nazi? Der Deutsche fürchtet sich vor Deutschen und vor allem davor, im Ausland als Deutscher erkannt zu werden. Meist aber entlarvt er sich schon durch die unvorteilhafte Brille, die er trägt. Warum kleidet er sich so schlecht, ist erotisch unbegabt und spielt sich zugleich als Lehrmeister auf? Wie lebt er unter seinesgleichen, die sich dem Ideal der Gleichheit verschrieben haben und Unterschiede mit Argwohn betrachten? Aus der Art zu schlagen, ist unzulässig. Zu dieser Art aber gehören seit jeher auch Selbstkritik und Selbsthass. Recht bedacht, sind diese vielleicht sogar seine besten Eigentümlichkeiten. Wohl wissend, dass Dichtung und Wahrheit hier nah beieinanderliegen, widmet sich Jens Jessen den deutschen Befindlichkeiten und Befangenheiten. In seinem fulminanten Essay spießt er jene karikaturhaft überzeichneten Zuschreibungen auf, die nicht zuletzt von uns Deutschen selbst sorgfältig gehegt werden.

14,99 €
1978 bis 1989. Band 1

»Traumprotokolle sind die Plots der Kunstwerke, nicht die Kunstwerke selbst. Der Traum ist das Kunstwerk.« Nach jahrelanger Beschäftigung mit den Träumen entdeckte Christof Wackernagel das revolutionäre Potenzial des Traums. Er begab sich damit auf eine Forschungsreise ins Unbewusste, die in den Tiefen des individuellen Geistes begann und bis ins Herz der Gesellschaft führte. Nach über vierzig Jahren des Selbstexperiments legt er nun mit der Traumprotokollsammlung Texte vor, die den Zustand unserer Gesellschaft vor Augen führen, indem sie den Blick auf deren geträumtes Spiegelbild in einem individuellen Bewusstsein wagen.

62,99 €
2012 bis 2020. Band 3

»Traumprotokolle sind die Plots der Kunstwerke, nicht die Kunstwerke selbst. Der Traum ist das Kunstwerk.« Nach jahrelanger Beschäftigung mit den Träumen entdeckte Christof Wackernagel das revolutionäre Potenzial des Traums. Er begab sich damit auf eine Forschungsreise ins Unbewusste, die in den Tiefen des individuellen Geistes begann und bis ins Herz der Gesellschaft führte. Nach über vierzig Jahren des Selbstexperiments legt er nun mit der Traumprotokollsammlung Texte vor, die den Zustand unserer Gesellschaft vor Augen führen, indem sie den Blick auf deren geträumtes Spiegelbild in einem individuellen Bewusstsein wagen.

64,99 €
1993 bis 2011. Band 2

»Traumprotokolle sind die Plots der Kunstwerke, nicht die Kunstwerke selbst. Der Traum ist das Kunstwerk.« Nach jahrelanger Beschäftigung mit den Träumen entdeckte Christof Wackernagel das revolutionäre Potenzial des Traums. Er begab sich damit auf eine Forschungsreise ins Unbewusste, die in den Tiefen des individuellen Geistes begann und bis ins Herz der Gesellschaft führte. Nach über vierzig Jahren des Selbstexperiments legt er nun mit der Traumprotokollsammlung Texte vor, die den Zustand unserer Gesellschaft vor Augen führen, indem sie den Blick auf deren geträumtes Spiegelbild in einem individuellen Bewusstsein wagen.

62,99 €