Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Einige Pressestimmen: „Fünf Jahre lang überlebte die „Zeitschrift für kritische Theorie“ in der philosophischen Landschaft nicht nur, sondern gestaltete diese mit. (.) Die Zeitschrift beweist so erneut: In der theoretisch fundierten, dialektisches Denken anwendenden Kritik an konformistischer Alltagsreligion kann sich heute intellektuelles Verantwortungsbewußtsein besonders bewähren.“ Junge Welt „Die Zeitschrift für kritische Theorie setzt die Auseinandersetzung mit der Philosophie der Frankfurter Schule auf hohem Niveau fort.“ Berliner Zeitung „Den Verdacht, dass Kritische Theorie am Ende sei, Sache der Väter und Großväter eher denn einer neuen Generation, kann die Zeitschrift durch ihre Arbeit zerstreuen.“ Frankfurter Rundschau
Aus dem Inhalt: Hermann Schweppenhäuser: Zur Dialektik der Subjektivität bei Adorno Jürgen Ritsert: Das Nichtidentische bei Adorno – Substanz- oder Problembegriff? Gunzelin Schmid Noerr: Die Permanenz der Utopie – Herbert Marcuse Hauke Brunkhorst: Kritische Theorie als Theorie praktischer Idealisierungen Ulrich Kohlmann: Anschlußdenken. Sybille Tönnies‘ Beitrag zur Psychologie des Konvertiten Klaus Baum: Der Schock des Immergleichen. Anmerkungen zur Gegenwartskunst
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Inhalt: Arnold Künzli: Das Räuspern des Herrn Greenspan Hans-Ernst Schiller: Zerfall des Individuums und Individualisierung. Zur Problematik und Aktualität des Subjektsbegriffs bei Horkheimer und Adorno Alexander García Düttmann: Schuld Sein Kai Lindemann: Der Racketbegriff als Gesellschaftskritik. Die Grundform der Herrschaft bei Horkheimer Alfred Schmidt: Philosophie, Wissenschaft und praktische Kritik Alex Demirovic: Die Erfahrung des Totalitarismus und die Realpolitik der Vernunft. Aspekte der Aktualität der Kritischen Theorie Oliver Fahle: Der Zwang zur Ähnlichkeit. Adorno und die französische Medientheorie
Inhalt: Hans-Dieter König „Adornos psychoanalytische Kulturkritik und die Tiefenhermeneutik. Zugleich eine Sekundäranalyse des 24. Aphorismus der Minima Moralia“ Jan Robert Bloch „Das Paradigma der objektiven Physik als lebensgefährliches Unternehmen: die Bedeutungen einer subjekthaltigen Objektivität als Gegenmittel dazu“, „Kritik heute – Begriff, Gegenstände, Methoden“ Hans-Ernst Schiller „Kritik und Theorie – einige Aufgaben“, „Kulturindustrie – Fortsetzung folgt“ Roger Behrens „Popkulturkritik und Gesellschaft – Probleme nach der Kulturindustrie“ Rodrigo Duarte „Zurück in die Zukunft. Die kritische Theorie der Kulturindustrie und die „Globalisierung““ Heinz Steinert „Kulturindustrie in der Architektur: E-U-Kultur und die Autonomie des Publikums“ Moshe Zuckermann „Aspekte „hoher“ und „niedriger“ Kultur. Zur anachronistischen Aktualität Adornos“ Literaturbericht: Dirk Auer / Thorsten Bonacker / Stefan Müller-Doohm „Münchhausentrick der kritischen Theorie“
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Aus dem Inhalt des 7. Heftes: Claus-Steffen Mahnkopf: Kritische Gesellschaftstheorie ohne Kulturkritik Ulrich Müller: Über Nutzen und Nachteil der »Dekonstruktion« für das kritische Denken Gunnar Hindrichs: Unendliche Vorgeschichte. Zur Modernitätsdiagnose der »Dialektik der Aufklärung« Andreas Hess: C. Wright Mills, Franz Neumann und die Diskussion um die zivile Gesellschaft Darko Suvin: wo sind wir? Zur Politik und Ökonomie der Sintflut Robert Kurz: Marx 2000. Der Stellenwert einer totgesagten Theorie für das 21. Jahrhundert Peter Moritz: Prinzip Glücksrad Rezensionen: Jozef Keulartz: Die verkehrte Welt des Jürgen Habermas Stefan Müller-Doohm: Die Soziologie des Theodor W. Adornos. Eine Einführung
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Michael Th. Greven: Geschichtlichkeit und Politik im Arbeitsprogramm des Instituts für Sozialforschung Wegweiser für kritische Theorie heute? Alexander Gracía Düttmann: Flugsimulator. Notizen zum Trauma Gerhard Wagner: Politisierung der Tradition. Walter Benjamin und die deutsche radikal-demokratische Literatur um 1800 Jan Robert Bloch: Naturkunst als Vorschein eines besseren Seins − eines Seins wie Utopie Ulrich Kohlmann/Stefano Petrucciani: Grundlinien der italienischen Adornorezeption Was hat die Marxsche Ökonomiekritik noch zu sagen? 3.Teil Wolfgang Fritz Haug: Kapitalistische Krise und Kritik der politische Ökonomie heute «Der Mythos der Multikulturalität ist Ideologie«. Ein Gespräch mit Rodrigo Duarte und Christoph Türcke zur politischen Kultur Brasiliens Dirk Auer/Thorsten Bonacker/Stefan Müller-Doohm: Entdeckungen in der Tradition − Ein Literaturbericht über aktuelle Aspekte der kritische Theorie
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Aus dem Inhalt: Rolf Wiggershaus: „Die Schönheit bringt das Grauen unnachgiebig an den Tag“. Kunst und Trauma im 20. Jahrhundert; Claus-Steffen Mahnkopf: Ästhetische Modernität und kompositorische Kritik. Adornos Musikphilosophie; Gernot Böhme: Kritische Theorie der Natur; Christoph Görg: Kritik der Naturbeherrschung; Regina Becker-Schmidt: Soziale Ungleichheit und Identitätspolitik. Eine Kontroverse zwischen feministischem Pragmatismus und Kritischer Theorie; Gudrun Axeli-Knapp: Flaschenpost und Tomate. Anmerkungen zur Frage einer „Kritischen Theorie der Gegenwart“; Zygmunt Baumann: Critique – Privatized and Disarmed
Inhaltsverzeichnis 1) Peter-Erwin Jansen: Leo Löwenthal – ein optimistischer Pessimist 2) Slavoj Zizek: Happiness as an Ideological Category 3) Christoph Görg: Widerspruch und Befreiung. Perspektiven einer kritischen Theorie globaler Vergesellschaftung 4) Alexandra Manzei: Eingedenken der Lebendigkeit im Subjekt? Kritische Theorie und die anthropologischen Herausforderungen der biotechnischen Medizin 5) Jürgen Hasse: Metropolitane Erlebnisräume in kulturtheoretischer Sicht. Zwei kritische Perspektiven: Adorno und Foucault
Inhalt: Ulrich Müller: Die Illusion der Formlosigkeit. Zur Kritik gegenwärtiger >Entkunstung< der Künste Gerhard Gamm: ›Aus der Mitte denken‹. Die ›Natur des Menschen‹ im Spiegel der Bio-und Informationstechnologien Gunzelin Schmid Noerr: Zur sozialphilosophischen Kritik der Technik heute Gernot Böhme: Zur Kritik der ästhetischen Ökonomie Egon Becker: Die postindustrielle Wissensgesellschaft – Ein moderner Mythos? Dimitri Karydas/Georg Sagriotis: Die Ränder einer Leerstelle. Kurzer Bericht zur Rezeption kritischer Theorie in Griechenland
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« (Journal for Critical Theory) ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert.
Siegfried Lenz starb am 7. Oktober 2014 im Alter von 88 Jahren. Seine Bücher sind welt-weit in einer Auflage von mehr als 25 Millionen Exemplaren erschienen. Dennoch gab es bisher noch keine Biographie dieses Autors. Über sein Privatleben sprach Siegfried Lenz nicht gerne, und obwohl er einige autobiographische Skizzen veröffentlicht hat, lagen seine Kindheit, die Jugendjahre und die Kriegszeit weitgehend im Dunkeln. Nach umfangreichen Recherchen im In- und Ausland hat Erich Maletzke den Lebensweg des Literaten nachgezeichnet. Dabei zeigt sich, dass fast alle über Siegfried Lenz veröffentlichten Lebensläufe zumindest teilweise umgeschrieben werden müssen.
Siegfried Lenz starb am 7. Oktober 2014 im Alter von 88 Jahren. Seine Bücher sind welt-weit in einer Auflage von mehr als 25 Millionen Exemplaren erschienen. Dennoch gab es bisher noch keine Biographie dieses Autors. Über sein Privatleben sprach Siegfried Lenz nicht gerne, und obwohl er einige autobiographische Skizzen veröffentlicht hat, lagen seine Kindheit, die Jugendjahre und die Kriegszeit weitgehend im Dunkeln. Nach umfangreichen Recherchen im In- und Ausland hat Erich Maletzke den Lebensweg des Literaten nachgezeichnet. Dabei zeigt sich, dass fast alle über Siegfried Lenz veröffentlichten Lebensläufe zumindest teilweise umgeschrieben werden müssen.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. Das Heft wird einen Schwerpunkt zum Thema »Zur gesellschaftlichen Lage der Musik heute« enthalten.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert. www.zkt.zuklampen.de
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert. www.zkt.zuklampen.de
Hauptschule, dreizehn Monate, Vertretung für einen erkrankten Lehrer, in einer abgewirtschafteten westdeutschen 100.000-Einwohner-Stadt. Nirgends hat sich Hannes Giessler Furlan so befremdet gefühlt wie an dieser Schule, dreißig Kilometer entfernt von der eigenen Haustür. Im Einzelnen war ihm nichts neu, in der Ballung aber hat es ihn betrübt: der raue Umgangston, die Bildungsferne, die Fixierung aufs Smartphone, das patriarchale Gehabe, die Betonung der Nationalität bzw. Ethnie, schließlich das Prestige der Religion, die Selbstbesessenheit des Islams und der verbreitete Glaube an die Hölle. Giessler Furlans Bericht ist nicht nur eine Momentaufnahme; er lässt vielmehr erahnen, wohin die Reise an deutschen Hauptschulen geht, und er zeigt exemplarisch, wie Chancenlosigkeit und Verhärtung sich in den Hauptschulen wechselseitig verstärken.
Die Kritische Theorie hat es mit Gegenständen zu tun, die als unvernünftig und insofern als falsch zu bestimmen sind. Damit stellt sich die Frage, wie in Wahrheit über Falsches zu reden sei, wie kritische Erkenntnis sich erkenntnistheoretisch begründen lasse; denn ließe sie sich nicht begründen, könnte sie keine Geltung beanspruchen und wäre keine Erkenntnis. Die kritische Theorie ist deshalb angehalten, sich von der Tradition philosophischer Erkenntnistheorie, die im Systembegriff kulminiert, abzugrenzen: nichts von ihr abstrakt durchzustreichen, aber alles mit Bestimmtheit der Kritik zu unterziehen. Dieser dritte Band der Reihe »Grundlinien kritischen Denkens» erörtert theoretische Grundlagen jeglicher Kritik, die mehr als bloße Haltung oder pragmatische Mitgestaltung sein will.
Die Kritische Theorie hat es mit Gegenständen zu tun, die als unvernünftig und insofern als falsch zu bestimmen sind. Damit stellt sich die Frage, wie in Wahrheit über Falsches zu reden sei, wie kritische Erkenntnis sich erkenntnistheoretisch begründen lasse; denn ließe sie sich nicht begründen, könnte sie keine Geltung beanspruchen und wäre keine Erkenntnis. Die kritische Theorie ist deshalb angehalten, sich von der Tradition philosophischer Erkenntnistheorie, die im Systembegriff kulminiert, abzugrenzen: nichts von ihr abstrakt durchzustreichen, aber alles mit Bestimmtheit der Kritik zu unterziehen. Dieser dritte Band der Reihe »Grundlinien kritischen Denkens» erörtert theoretische Grundlagen jeglicher Kritik, die mehr als bloße Haltung oder pragmatische Mitgestaltung sein will.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert. Inhalt: Vorbemerkung der Redaktion Hans-Ernst Schiller: Zur Aktualität der Metaphysik. Kritische Theorie und philosophische Tradition Gerhard Richter: »Eine Krankheit alles Bedeuten«. Kafkas »Proceß« zwischen Adorno und Agamben Anne-Marie Feenberg-Dibon: Adorno on »Brave New World«: »Aldous Huxley and Utopia« Matthias Rudolph: Ein ontologischer Kurzschluss. Jane Bennetts »Vital Materialism« im Lichte von Theodor W. Adornos Ontologiekritik Konstantinos Rantis: Kants Kritik der Urteilskraft und Marcuses Befreiung der Natur Stefan Gandler: Sprechen und Hören im Spätkapitalismus. Reflexionen zur kritischen Theorie Bolívar Echeverrías Marco Solinas: Kritik der Regressionen. Politische, geschichtliche und psychosoziale Betrachtungen Theodor W. Adorno und Ulrich Sonnemann: Briefwechsel 1957–1969 herausgegeben und kommentiert von Martin Mettin und Tobias Heinze Hermann Schweppenhäuser: Über den Wissenschaftsbegriff bei Marx Peter-Erwin Jansen: Die irrationale Rationalität des Fortschritts. Herbert Marcuses weitsichtige Technologiekritik Jakob Hayner: Der revolutionäre Flügel der kritischen Theorie. Ein Nachruf auf Wolfgang Pohrt Daniel Burghardt: Marx im Handgemenge. Ein Literaturbericht www.zkt.zuklampen.de
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. www.zkt.zuklampen.de
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