zu Klampen! Verlag

Leander Steinkopf liest aus »Reiz des Verbotenen«

Am 30. März liest Leander Steinkopf auf der Leipziger Buchmesse aus seinem Buch »Der Reiz des Verbotenen« unter der Moderation vom Verleger Dietrich zu Klampen. Der Eintritt zur Lesung ist im Eintrittsticket für die Buchmesse enthalten. Wer nicht live dabei sein kann, hat die Möglichkeit, die Lesung unter folgendem Link zu streamen: https://youtube.com/live/wsU0hVEzMaQ?feature=share.

Leander Steinkopf, geboren 1985, studierte Soziologie, Psychologie, Biologie, Sozial- und Wissenschaftsphilosophie in Mannheim, Berlin und Sarajevo. 2016 wurde er promoviert. Er lebt in München, arbeitet als freier Autor und schreibt u. a. für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, die »Welt«, die »taz« und die »Neue Zürcher Zeitung« sowie für »Sinn und Form« und den »Merkur«. Bei zu Klampen erschien von ihm »Der Reiz des Verbotenen« (2024).

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

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Veranstaltungsort

Forum DIE UNABHÄNGIGEN, Leipziger Buchmesse, Halle 5 H 313