zu Klampen! Verlag

Vortrag und Lesung anlässlich des neuen Lenz-Romans »Der Überläufer« mit Erich Maletzke

Jüngst erschien der bislang unveröffentlicht gebliebene Roman »Der Überläufer« aus dem Nachlass von Siegfried Lenz. Die Kulturstiftung Itzehoe nutzt diesen Anlass, um eine Lesung aus dem 1951 verfassten Werk mit einem Vortrag bzw. Gespräch von und mit Erich Maletzke – dem Autor der bislang einzigen Lenz-Biographie – zu verbinden. So soll ein Einblick in das Leben des 2014 verstorbenen Schriftstellers vermitelt werden, der den ersten Zugang zum Roman erleichtern kann.

Erich Maletzke, Jahrgang 1940, studierte Geschichte und Anglistik und lebt als Journalist und Autor im schleswig-holsteinischen Dithmarschen. Er schrieb Geschichten über Italien, diverse Beiträge über deutsche Schriftsteller und mehr als ein Dutzend Bücher. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Siegfried Lenz« (2006) und »Ausgeteilt, eingesteckt« (2007).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Event teilen

Veranstaltungsort

Kulturkirche St. Jürgen