zu Klampen! Verlag

Ulrich Meyer-Doerpinghaus stellt seinen Essayband »Am Zauberfluss« im Heinrich-Heine-Institut vor

Im Rahmen des öffentlichen Abendprogramms der Mitgliederversammlung der Heinrich-Heine-Gesellschaft e.V. hält Ulrich Meyer-Doerpinghaus einen Vortrag auf Grundlage seines bei zu Klampen erschienenen Essaybandes »Am Zauberfluss. Szenen aus der rheinischen Romantik«. Informationen über Eintritt und Voranmeldungen werden später bekannt gegeben.

Ulrich Meyer-Doerpinghaus, Jahrgang 1967, lebt bei Bonn. Nach dem Studium der Geschichte, Katholischen Theologie und Sozialwissenschaften wurde er 1995 am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen promoviert. Seit 2017 ist er Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Am Zauberfluss« (2015, 2019).

Grabeland
Theaterstück

Ruhrgebiet 1936: Die Kohlekumpel Schorsch und Gustav führen einen Seidenraupenzüchterverein. Als ihre Zucht vom NS-Regime zur staatlichen Musteranlage erklärt wird, ergreifen sie ihre Chance, der Enge des Bergwerks zu entkommen und in die Seidenproduktion einzusteigen. Diese wird bald Teil der Kriegswirtschaft: Die zarten Fäden der Raupen dienen der Herstellung von Fallschirmen, die Zucht wird zum profitablen Rüstungszweig. Mit präzisem Blick für soziale Milieus und historische Brüche legt Nora Bossong ein eindringliches Kammerspiel über Opportunismus, Verstrickung und Schuld vor.

Grabeland
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Ruhrgebiet 1936: Die Kohlekumpel Schorsch und Gustav führen einen Seidenraupenzüchterverein. Als ihre Zucht vom NS-Regime zur staatlichen Musteranlage erklärt wird, ergreifen sie ihre Chance, der Enge des Bergwerks zu entkommen und in die Seidenproduktion einzusteigen. Diese wird bald Teil der Kriegswirtschaft: Die zarten Fäden der Raupen dienen der Herstellung von Fallschirmen, die Zucht wird zum profitablen Rüstungszweig. Mit präzisem Blick für soziale Milieus und historische Brüche legt Nora Bossong ein eindringliches Kammerspiel über Opportunismus, Verstrickung und Schuld vor.

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Veranstaltungsort

Heinrich-Heine-Institut