Stefan Schwerdtfeger, Jahrgang 1928, studierte von 1948–1953 an der damaligen Technischen Hochschule Hannover Architektur; als zusätzlichen Schwerpunkt wählte er das künstlerische Fach Malerei. Nach seinem Diplom und einer anschließenden Assistentenzeit am Lehrstuhl für Raumkunst übernahm er 1958 die Stelle eines Entwurfsarchitekten bei der Stadt Hannover. 1971 erfolgte die Berufung als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Modellieren und Experimentelles Gestalten an der Technischen Universität Hannover Fachbereich Architektur. Von 1981–2009 hatte er ein ständiges Atelier in Skagen/Dänemark. Seit seiner Emeritierung 1993 widmet er sich ausschließlich seiner Tätigkeit als Maler und Bildhauer und arbeitet in seinem Atelier in Walshausen bei Hildesheim. Im öffentlichen Raum Hannovers hat er u. a. das Mahnmal für die Synagoge in der Roten Reihe, die rote Stahlspirale an der Zufahrt zum Flughafen und am Operndreieck das Leibniz-Denkmal gestaltet. Im September 2015 wurde Stefan Schwerdtfeger das Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens verliehen. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Malerei« (2013) und »Skulptur« (2014).
Robert Kurz: Die Aufhebung des weißen Mannes. Ein Rückblick von der Schwelle des 21. Jahrhunderts auf Kolonialismus und Antikolonialismus JustIn Monday: Diskontinuität des Kolonialismus. Zu Geschichtsphilosophie und Realgeschichte von Post- und Dekolonialismus. Zweiter Teil Herbert Böttcher: Ohne Begriff einer (welt-)gesellschaftlichen Totalität in der Krise keine Befreiung. Zu Enrique Dussels »Gegendiskurs der Moderne« als Philosophie und Ethik der Befreiung Norma Mattarei: Die rechte Regierung in Italien als verzweifelter Rettungsversuch vor dem gesellschaftlichen Zusammenbruch Nils Meier: Raskol’nikovs Spaltung im Kontext der Wertabspaltungskritik. Dostoevskijs literarisches Bild der »Blutigen Vernunft« Norbert Walz: Marx’ Verdrängung der Philosophie und die Aufgaben einer Postphilosophie der Gegenwart Herbert Böttcher: Verdrängte Philosophie bei Marx. Und was dann? Roswitha Scholz: Zwangs-Heterosexualität und Queer im kapitalistischen Patriarchat. Wert-abspaltungskritische Anmerkungen zu einer schon lange währenden Diskussion
Robert Kurz: Die Aufhebung des weißen Mannes. Ein Rückblick von der Schwelle des 21. Jahrhunderts auf Kolonialismus und Antikolonialismus JustIn Monday: Diskontinuität des Kolonialismus. Zu Geschichtsphilosophie und Realgeschichte von Post- und Dekolonialismus. Zweiter Teil Herbert Böttcher: Ohne Begriff einer (welt-)gesellschaftlichen Totalität in der Krise keine Befreiung. Zu Enrique Dussels »Gegendiskurs der Moderne« als Philosophie und Ethik der Befreiung Norma Mattarei: Die rechte Regierung in Italien als verzweifelter Rettungsversuch vor dem gesellschaftlichen Zusammenbruch Nils Meier: Raskol’nikovs Spaltung im Kontext der Wertabspaltungskritik. Dostoevskijs literarisches Bild der »Blutigen Vernunft« Norbert Walz: Marx’ Verdrängung der Philosophie und die Aufgaben einer Postphilosophie der Gegenwart Herbert Böttcher: Verdrängte Philosophie bei Marx. Und was dann? Roswitha Scholz: Zwangs-Heterosexualität und Queer im kapitalistischen Patriarchat. Wert-abspaltungskritische Anmerkungen zu einer schon lange währenden Diskussion
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