Simon Benne wurde 1970 in Laatzen geboren, wo er bis heute lebt. Zwischenzeitlich studierte er Deutsch und Geschichte in Göttingen und Bologna. Seit mehr als 20 Jahren ist er Redakteur bei der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung«. Seine Zeitungsglossen wurden in »Erstgeborene, Mittelkind und Nesthäkchen« und in den Nachfolgebänden »Alle guten Dinge sind vier« (2019) und »Wahnsinn zum Mitnehmen« (2025) als Bücher veröffentlicht.
Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.
Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.
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