zu Klampen! Verlag

Roman Wallat liest Fußballgeschichten

Im Restaurant «Bei Felix« präsentiert Roman Wallat alias Sportreporter Menotti Fußballgeschichten für Jung und Alt. Auf Einladung des MTV Lauenstein liest er aus seinem kürzlich erschienenen Buch »Del Rio trug Klettverschluss« und gibt damit unterhaltsame Einblicke in den Kinderfußball im Calenberger Land. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Roman Wallat, Jahrgang 1974, spielte als Jugendfußballer bei Hannover 96, aber sehr viel früher schon auf allen Bolzplätzen und Garagenhöfen, auf denen ein Ball nur halbwegs rollte. Später verbrachte er einige Zeit in Italien, u. a. als Strandarbeiter am Comer See. Er studierte Philosophie, Germanistik und Finanzwesen, schrieb Plattenkritiken für ein Musikmagazin, Kurzgeschichten für verschiedene Literaturzeitschriften sowie einen fast beendeten Roman, dessen Veröffentlichung er plant. Seit 2011 ist er Jugendtrainer bei seinem Heimatverein, dem TSV Wennigsen.

Nähe
Vermessung einer Sehnsucht

Einsiedler mögen ohne die Nähe anderer Menschen auskommen, die meisten von uns aber wollen und können das nicht. Wir suchen die Nähe zu unseren Liebsten und wissen doch oft nicht, wie sie erlangt werden kann. Dabei beschreibt Nähe weit mehr als einen räumlichen Zustand. In der U-Bahn sind wir ungewollt vielen Menschen nah – aber doch unendlich weit entfernt. Wahre Nähe verdankt sich dem Wechselspiel von Öffnung und Verweigerung, der Begegnung und des Sich-Entziehens, und bleibt selbst über große Entfernungen hinweg spürbar. Martin Scherer zeigt, wie sich Nähe als geistige Empfindsamkeit von der bloßen Beziehung abhebt. Während diese sich regeln und dosieren lässt, birgt jene eine zumeist stille Intensität, die jedoch das Kuschelige, Traute auf Abstand hält. Kann die Nähe der raumgreifenden Distanz zwischen Menschen, die vernetzt, aber nicht mehr verbunden sind, etwas entgegensetzen?

Nähe
Vermessung einer Sehnsucht

Einsiedler mögen ohne die Nähe anderer Menschen auskommen, die meisten von uns aber wollen und können das nicht. Wir suchen die Nähe zu unseren Liebsten und wissen doch oft nicht, wie sie erlangt werden kann. Dabei beschreibt Nähe weit mehr als einen räumlichen Zustand. In der U-Bahn sind wir ungewollt vielen Menschen nah – aber doch unendlich weit entfernt. Wahre Nähe verdankt sich dem Wechselspiel von Öffnung und Verweigerung, der Begegnung und des Sich-Entziehens, und bleibt selbst über große Entfernungen hinweg spürbar. Martin Scherer zeigt, wie sich Nähe als geistige Empfindsamkeit von der bloßen Beziehung abhebt. Während diese sich regeln und dosieren lässt, birgt jene eine zumeist stille Intensität, die jedoch das Kuschelige, Traute auf Abstand hält. Kann die Nähe der raumgreifenden Distanz zwischen Menschen, die vernetzt, aber nicht mehr verbunden sind, etwas entgegensetzen?

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Veranstaltungsort

Restaurant »Bei Felix«