zu Klampen! Verlag

Präsentation der neuen Zeitschrift für kritische Theorie

Die Zeitschrift für kritische Theorie bietet ein interdisziplinäres Forum für aktuelle gesellschaftstheoretische Debatten im Geiste der Frankfurter Schule. Mit der Ende 2025 erschienenen Doppelausgabe 60/61 feiert die Zeitschrift für kritische Theorie ihr 30jähriges Jubiläum. Die Veranstaltung wird einerseits einen Einblick in das Entstehen und die bewegte Geschichte der Zeitschrift geben, andererseits wird sie die in der aktuellen Ausgabe enthaltenen Beiträge in Form einer „Blattkritik“ von Franziska Haug und Robert Zwarg zur Diskussion mit der Redaktion und dem Publikum stellen. Die aktuelle Ausgabe enthält neben einem von Alexandra Colligs und Philip Hogh herausgegebenen Schwerpunkt zur kritischen Theorie des Antisemitismus Aufsätze von Julia König, Christine Kirchhoff, Finn Gölitzer und Nikolaus Gietinger, Gunzelin Schmid Noerr u.a.m.
Zeitschrift für kritische Theorie / Zeitschrift für kritische Theorie, Heft 60/61 (2025)
31. Jahrgang (2025)

Die Zeitschrift für kritische Theorie ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich präsentiert. zuklampen.de/ueber-zkt

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

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Veranstaltungsort

Karl-Marx-Buchhandlung
Jordanstraße 11
60486 Frankfurt