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Präsentation der neuen Zeitschrift für kritische Theorie

Die Zeitschrift für kritische Theorie bietet ein interdisziplinäres Forum für aktuelle gesellschaftstheoretische Debatten im Geiste der Frankfurter Schule. Mit der Ende 2025 erschienenen Doppelausgabe 60/61 feiert die Zeitschrift für kritische Theorie ihr 30jähriges Jubiläum. Die Veranstaltung wird einerseits einen Einblick in das Entstehen und die bewegte Geschichte der Zeitschrift geben, andererseits wird sie die in der aktuellen Ausgabe enthaltenen Beiträge in Form einer „Blattkritik“ von Franziska Haug und Robert Zwarg zur Diskussion mit der Redaktion und dem Publikum stellen. Die aktuelle Ausgabe enthält neben einem von Alexandra Colligs und Philip Hogh herausgegebenen Schwerpunkt zur kritischen Theorie des Antisemitismus Aufsätze von Julia König, Christine Kirchhoff, Finn Gölitzer und Nikolaus Gietinger, Gunzelin Schmid Noerr u.a.m.
Zeitschrift für kritische Theorie / Zeitschrift für kritische Theorie, Heft 60/61 (2025)
31. Jahrgang (2025)

Die Zeitschrift für kritische Theorie ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich präsentiert. zuklampen.de/ueber-zkt

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Karl-Marx-Buchhandlung
Jordanstraße 11
60486 Frankfurt