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Präsentation der neuen Zeitschrift für kritische Theorie

Die Zeitschrift für kritische Theorie bietet ein interdisziplinäres Forum für aktuelle gesellschaftstheoretische Debatten im Geiste der Frankfurter Schule. Mit der Ende 2025 erschienenen Doppelausgabe 60/61 feiert die Zeitschrift für kritische Theorie ihr 30jähriges Jubiläum. Die Veranstaltung wird einerseits einen Einblick in das Entstehen und die bewegte Geschichte der Zeitschrift geben, andererseits wird sie die in der aktuellen Ausgabe enthaltenen Beiträge in Form einer „Blattkritik“ von Franziska Haug und Robert Zwarg zur Diskussion mit der Redaktion und dem Publikum stellen. Die aktuelle Ausgabe enthält neben einem von Alexandra Colligs und Philip Hogh herausgegebenen Schwerpunkt zur kritischen Theorie des Antisemitismus Aufsätze von Julia König, Christine Kirchhoff, Finn Gölitzer und Nikolaus Gietinger, Gunzelin Schmid Noerr u.a.m.
Zeitschrift für kritische Theorie / Zeitschrift für kritische Theorie, Heft 60/61 (2025)
31. Jahrgang (2025)

Die Zeitschrift für kritische Theorie ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich präsentiert. zuklampen.de/ueber-zkt

Grabeland
Theaterstück

Ruhrgebiet 1936: Die Kohlekumpel Schorsch und Gustav führen einen Seidenraupenzüchterverein. Als ihre Zucht vom NS-Regime zur staatlichen Musteranlage erklärt wird, ergreifen sie ihre Chance, der Enge des Bergwerks zu entkommen und in die Seidenproduktion einzusteigen. Diese wird bald Teil der Kriegswirtschaft: Die zarten Fäden der Raupen dienen der Herstellung von Fallschirmen, die Zucht wird zum profitablen Rüstungszweig. Mit präzisem Blick für soziale Milieus und historische Brüche legt Nora Bossong ein eindringliches Kammerspiel über Opportunismus, Verstrickung und Schuld vor.

Grabeland
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Ruhrgebiet 1936: Die Kohlekumpel Schorsch und Gustav führen einen Seidenraupenzüchterverein. Als ihre Zucht vom NS-Regime zur staatlichen Musteranlage erklärt wird, ergreifen sie ihre Chance, der Enge des Bergwerks zu entkommen und in die Seidenproduktion einzusteigen. Diese wird bald Teil der Kriegswirtschaft: Die zarten Fäden der Raupen dienen der Herstellung von Fallschirmen, die Zucht wird zum profitablen Rüstungszweig. Mit präzisem Blick für soziale Milieus und historische Brüche legt Nora Bossong ein eindringliches Kammerspiel über Opportunismus, Verstrickung und Schuld vor.

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Veranstaltungsort

Karl-Marx-Buchhandlung
Jordanstraße 11
60486 Frankfurt