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Mordverdacht: Der Fall Mechthild Bach

Neue Kooperation mit dem Theatermuseum: Lesung und Gespräch mit den HAZ-Autoren Gabi Stief und Hans-Peter Wiechers. Im Theatermuseum im Schauspielhaus Hannover stellen die Autoren ihre Reportage »Der Mordverdacht. Hat die Justiz die Krebsärztin Mechthild Bach in den Tod getrieben?« über die hannoversche Ärztin Bach vor. In der anschließenden Diskussion wird auch Rechtsanwalt Matthias Waldraff, der Mechthild Bach verteidigt hat, für Fragen zur Verfügung stehen. Der Eintritt kostet 8 Euro an der Abendkasse, einen Vorverkauf gibt es nicht.

Gabi Stief war Politikredakteurin bei der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« und hat über Sozial- und Gesundheitspolitik berichtet. Sie ist für ihre Arbeit unter anderem mit demTheodor-Wolff-Preis ausgezeichnet worden und erhielt den Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Theatermuseum Hannover