zu Klampen! Verlag

Monika Tibbe stellt vor: „Wir leben weiter ins Ungewisse. Tagebücher und Briefe aus dem Jahre 1945″“

In Zusammenarbeit mit der Oststadtbibliothek und dem Kulturzentrum Pavillon stellt Monika Tibbe ihr neuestes Buch „Wir leben weiter ins Ungewisse. Tagebücher und Briefe aus dem Jahr 1945“ vor. In diesem Buch schildert die Herausgeberin die Erlebnisse von Überlebenden unmittelbar vor und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, indem sie junge Stimmen aus dem Jahr des Kriegesendes selbst zu Wort kommen lässt.

Monika Tibbe, Jahrgang 1944, ist Musik- und Literaturwissenschaftlerin. An der Fachhochschule Hannover unterrichtete sie Soziale Kulturarbeit sowie Ästhetische Theorie und Praxis. Veröffentlicht hat sie zu Gustav Mahler und Hanns Eisler, zum Volkslied und politischen Lied, zur Kulturarbeit und zu Jugendkulturen. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Wir leben weiter ins Ungewisse« (2014).

exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft 23/2026
Jahrgang 23, Heft 23

Robert Kurz: Die Aufhebung des weißen Mannes. Ein Rückblick von der Schwelle des 21. Jahrhunderts auf Kolonialismus und Antikolonialismus JustIn Monday: Diskontinuität des Kolonialismus. Zu Geschichtsphilosophie und Realgeschichte von Post- und Dekolonialismus. Zweiter Teil Herbert Böttcher: Ohne Begriff einer (welt-)gesellschaftlichen Totalität in der Krise keine Befreiung. Zu Enrique Dussels »Gegendiskurs der Moderne« als Philosophie und Ethik der Befreiung Norma Mattarei: Die rechte Regierung in Italien als verzweifelter Rettungsversuch vor dem gesellschaftlichen Zusammenbruch Nils Meier: Raskol’nikovs Spaltung im Kontext der Wertabspaltungskritik. Dostoevskijs literarisches Bild der »Blutigen Vernunft« Norbert Walz: Marx’ Verdrängung der Philosophie und die Aufgaben einer Postphilosophie der Gegenwart Herbert Böttcher: Verdrängte Philosophie bei Marx. Und was dann? Roswitha Scholz: Zwangs-Heterosexualität und Queer im kapitalistischen Patriarchat. Wert-abspaltungskritische Anmerkungen zu einer schon lange währenden Diskussion

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Veranstaltungsort

Oststadtbibliothek im Pavillon Hannover