zu Klampen! Verlag

Monika Tibbe geht in Hannover auf »Spurensuche«

Im Rahmen der Veranstaltung »Krieg und Frieden. Spurensuche – Eine historisch-künstlerische Auseinandersetzung mit zwei Kriegerdenkmälern um die Markuskirche« liest Monika Tibbe aus ihrem 2014 bei zu Klampen erschienenen Buch »Wir leben weiter ins Ungewisse – Tagebücher und Briefe aus dem Jahr 1945«. Die Lesung wird ergänzt durch Lieder von Friedrich Hollaender.

Monika Tibbe, Jahrgang 1944, ist Musik- und Literaturwissenschaftlerin. An der Fachhochschule Hannover unterrichtete sie Soziale Kulturarbeit sowie Ästhetische Theorie und Praxis. Veröffentlicht hat sie zu Gustav Mahler und Hanns Eisler, zum Volkslied und politischen Lied, zur Kulturarbeit und zu Jugendkulturen. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Wir leben weiter ins Ungewisse« (2014).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Markuskirche Hannover