zu Klampen! Verlag

Mörderisch unterwegs in Hannovers U- und Straßenbahn

Es ist Krimifest in Hannover: Um 18.00 Uhr wird ein Üstra »Silberpfeil« der hannoverschen Stadtbahn in die U-Bahn-Station Kröpcke einfahren. Wieder dürfen 100 Krimifreunde zusteigen. Mit an Bord sind Angelika Stucke, Richard Birkefeld und Ilka Sitz. Angelika Stucke wird bei dieser mörderischen Fahrt aus ihrem kürzlich bei zu Klampen erschienene Kriminalroman »Hasentod« Vom Kröpcke aus startet der üstra »Silberpfeil« direkt zum Kongresszentrum, dem Ziel und Ort der ersten Lesung. Auf der Weiterfahrt erleben die Fahrgäste die zweite spannende Geschichte. Nach der Ankunft auf der EXPO Plaza findet die dritte Lesung statt. Anschließend geht es zurück zum Kröpcke, der Endstation der Krimilesung.

Angelika Stucke, Jahrgang 1960, wuchs in Eddinghausen am Fuß der Sieben Berge im Leinebergland auf. Sie studierte Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Kassel. Trotz ihrer zwei Diplome gab sie die Sozialarbeit nach kurzer Zeit zugunsten des Schreibens auf. Zunächst berichtete sie als Stipendiatin der Carl Duisberg Gesellschaft in Los Angeles für eine deutsche Fernsehzeitschrift über die Stars aus Hollywood. Seit 1987 lebt Angelika Stucke als freie Autorin in Spanien. Sie arbeitet für das Fernsehen und schreibt Bücher. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Hasentod« (2012) und »Brunftzeit« (2013).

exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft 23/2026
Jahrgang 23, Heft 23

Robert Kurz: Die Aufhebung des weißen Mannes. Ein Rückblick von der Schwelle des 21. Jahrhunderts auf Kolonialismus und Antikolonialismus JustIn Monday: Diskontinuität des Kolonialismus. Zu Geschichtsphilosophie und Realgeschichte von Post- und Dekolonialismus. Zweiter Teil Herbert Böttcher: Ohne Begriff einer (welt-)gesellschaftlichen Totalität in der Krise keine Befreiung. Zu Enrique Dussels »Gegendiskurs der Moderne« als Philosophie und Ethik der Befreiung Norma Mattarei: Die rechte Regierung in Italien als verzweifelter Rettungsversuch vor dem gesellschaftlichen Zusammenbruch Nils Meier: Raskol’nikovs Spaltung im Kontext der Wertabspaltungskritik. Dostoevskijs literarisches Bild der »Blutigen Vernunft« Norbert Walz: Marx’ Verdrängung der Philosophie und die Aufgaben einer Postphilosophie der Gegenwart Herbert Böttcher: Verdrängte Philosophie bei Marx. Und was dann? Roswitha Scholz: Zwangs-Heterosexualität und Queer im kapitalistischen Patriarchat. Wert-abspaltungskritische Anmerkungen zu einer schon lange währenden Diskussion

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Veranstaltungsort

U-Bahn Station Hannover-Kröpcke