zu Klampen! Verlag

Martin Mosebach zu Gast beim Hessischen Literaturforum

Der Büchner-Preisträger und Autor des zu Klampen Verlags Martin Mosebach ist zu Gast beim Hessischen Literaturforum im Frankfurter Mousonturm. Im Gespräch mit Stefana Sabin spürt er unter dem Titel »Die Wahrheit der Literatur« den Fragen nach, die seit Jahrhunderten in der Kunst gestellt werden – und jenen, die durch die gesellschaftlichen Veränderungen erst in den letzten Jahren entstanden sind: Welche Bedeutung hat Literatur, und wie verhält sie sich zu den Herausforderungen einer vernetzten Zeit? Eintritt: 6,-/3,-

MARTIN MOSEBACH, born 1951, lives in Frankfurt am Main. He has received many awards for his literary work, including the Heimito-von-Doderer Prize, the Kranichstein Literary Prize and the Georg-Büchner Prize. His published works include “Westend” (1992), “Eine lange Nacht” (2000), “Häresie der Formlosigkeit” (2002) [“The heresy of formlessness” (2006), expanded edition 2018], “Das Beben” (2005), “Schöne Literatur” ( 2006), “Der Mond und das Mädchen” (2007), “Stadt der wilden Hunde” (2008) and “Was davor geschah” (2010) [“What was before” 2014], “Der Ultramontane“ (2012) , „Peter Schermuly, Catalog raisonné“ (2015), Hirmer Verlag München (english edition available), “Die 21“ (2018) [„The 21“ 2018]. His collection of essays entitled “Du sollst dir ein Bild machen. Über alte und neue Meister” was published by zu Klampen in 2005.

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

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Veranstaltungsort

Hessisches Literaturforum im Mousonturm
Waldschmidtstraße 4
60316 Frankfurt am Main