MARTIN MOSEBACH, born 1951, lives in Frankfurt am Main. He has received many awards for his literary work, including the Heimito-von-Doderer Prize, the Kranichstein Literary Prize and the Georg-Büchner Prize. His published works include “Westend” (1992), “Eine lange Nacht” (2000), “Häresie der Formlosigkeit” (2002) [“The heresy of formlessness” (2006), expanded edition 2018], “Das Beben” (2005), “Schöne Literatur” ( 2006), “Der Mond und das Mädchen” (2007), “Stadt der wilden Hunde” (2008) and “Was davor geschah” (2010) [“What was before” 2014], “Der Ultramontane“ (2012) , „Peter Schermuly, Catalog raisonné“ (2015), Hirmer Verlag München (english edition available), “Die 21“ (2018) [„The 21“ 2018]. His collection of essays entitled “Du sollst dir ein Bild machen. Über alte und neue Meister” was published by zu Klampen in 2005.
Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.
Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.
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