zu Klampen! Verlag

Lorenz Jäger präsentiert sein Buch »Beschädigte Schönheit« in der Villa Metzler in Frankfurt

Auf Einladung des Kulturamtes Frankfurt präsentiert Lorenz Jäger im Rahmen der »Frankfurter Premieren« sein soeben bei zu Klampen erschienenes Buch »Beschädigte Schönheit. Eine Ästhetik des Handicaps«. Es moderiert Professor Dr. Erhard Schütz. Der Eintritt kostet 7,- Euro; 5,- Euro ermäßigt für Senioren/Rentner; 3,- Euro ermäßigt für Studenten. Karten können unter 069 – 212 36439 (Kulturamt) reserviert und an der Abendkasse abgeholt werden.

Jahrgang 1951, studierte Soziologie und Germanistik. Nach der Promotion lehrte er in Japan und in den Vereinigten Staaten und lebt heute in Frankfurt am Main. Er ist Redakteur im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. 2003 erschien von ihm »Adorno. Eine politische Biographie« und im Jahre 2007 »Das Hakenkreuz. Zeichen im Weltbürgerkrieg«. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Die schöne Kunst, das Schicksal zu lesen« (2009) und »Beschädigte Schönheit« (2014).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Historische Villa Metzler