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Literaturtankstelle: Gert Deppe liest aus »Kein Ankommen, nirgendwo«

Am Donnerstag, dem 10. Oktober, liest Gert Deppe im Rahmen der Lesungsreihe »Literaturtankstelle« in der Lindener Buchhandlung aus seinem Roman »Kein Ankommen, nirgendwo«. Die Lesung beginnt um 20:00 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. In der Buchhandlung wird Wein verkauft, Bier, Sprudel, Brause etc. gibt’s beim Kiosk gegenüber. Die Lesung wird präsentiert von der Lindener Buchhandlung und »Macht Worte!«. Weitere Infos zu gegebener Zeit unter macht-worte.com

Gert Deppe, geboren 1964, studierte zunächst Musik in Hannover. Nach einem Jahrzehnt reger Konzerttätigkeit widmete er sich seiner zweiten Leidenschaft, dem Schreiben. Von 1999 bis 2001 absolvierte er ein Volontariat bei der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« und arbeitet seitdem als freier Journalist und Autor für zahlreiche Medien. »Kein Ankommen, nirgendwo« ist sein literarisches Debüt.

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

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Veranstaltungsort

Lindener Buchhandlung