zu Klampen! Verlag

Lesung im Nordhannoverschen Bauernhaus-Museum: Matthias Brodowy liest aus »Klappstuhl und ich!«

Am Sonntag, dem 11. August, liest Matthias Brodowy um 14 Uhr im Nordhannoverschen Bauernhaus Museum Isernhagen aus seinem Buch »Klappstuhl und ich!«. Vor oder nach der Lesung können Getränke und frisch gebackener Butterkuchen im Kaffeegarten des Museums genossen werden. Der Eintritt zur Lesung kostet 15 Euro, die auf das Konto des Bauernhausmuseums überwiesen werden (Kontoinhaber: Bauernhaus Museum; Sparkasse Hannover, IBAN: DE94 2505 0180 1052 2722 57; Verwendungszweck: Lesung Brodowy). Die Kopie der Überweisung dient als Eintrittskarte. Sollten die hundert verfügbaren Plätze bereits ausgebucht sein, erhalten Sie Ihren Überweisungsbetrag zurückerstattet.

Matthias Brodowy, geboren 1972, ist Kabarettist und Musiker und tourt seit der Jahrtausendwende mit seinen bislang elf Bühnenprogrammen quer durchs Land. Er wurde von Hanns Dieter Hüsch entdeckt und von ihm 1999 als erster Preisträger mit dem Kabarettpreis Das schwarze Schaf vom Niederrhein ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen folgten, unter anderem der Deutsche Kleinkunstpreis. Neben seinen Soloprogrammen arbeitet er seit 2007 mit dem Hamburger Puppenspieler Detlef Wutschik (»Werner Momsen«) zusammen. Bei zu Klampen erschienen »Klappstuhl und ich« (2023) und »Erinnerungen, die noch nicht stattgefunden haben, sind umgehend nachzuholen« (2025).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Nordhannoversches Bauernhaus Museum Isernhagen e. V.