zu Klampen! Verlag

Kristina Huttenlocher schildert die Entwicklung und das Ende des Unternehmens Appel Feinkost

Die Urenkelin des Firmengründers erzählt von den Gründerjahren, hannoverscher “Reklamekunst“, nationalsozialistischer “Betriebsgemeinschaft“, Wirtschaftswunderjahren und industrieller Strukturkrise. “Wenn Sie etwas Besseres haben wollen und ein paar Pfennig mehr anlegen, so können Sie natürlich auch die bekannte Marke Appel bekommen“, hieß es in den 1920er Jahren. Mit ’Schnippel-di-schnappel – Feinkost von Appel‘ warb Heinz Erhardt vor 50 Jahren für Appels Tütenmajonäse. In jenen Jahren war der Name Feinkost-Appel mit Hannover festverbunden – wie ’Bahlsen‘, ’Hanomag‘ oder ’Sprengel‘: Eine wirtschaftsgeschichtliche Exkursion in das vergangene Jahrhundert.“

Kristina Huttenlocher, geb. Blunck, Jahrgang 1947, wuchs in Hannover auf und studierte an der FU Berlin und in Frankfurt Politikwissenschaft, Geschichte, Germanistik und Wirtschaftswissenschaften. Sie arbeitete 23 Jahre als Lehrerin, dann drei Jahre im hessischen Kultusministerium und leitete von 1998 bis zur Pensionierung 2011 ein Gymnasium und eine Integrierte Gesamtschule. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Appel Feinkost« (2013) und »Sprengel« (2016).

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

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Kulturkaffee Rautenkranz