zu Klampen! Verlag

Ingrid von Kruse präsentiert ihre »Charakterbilder«

Im Rahmen des Klützer LiteraturSommers, der in diesem Jahr unter dem Motto »Beziehungsgeschichten« steht, liest Ingrid von Kruse aus ihrem Buch »Charakterbilder. Begegnungen unter fünf Augen«. Der Eintritt zur Lesung im Literaturhaus »Uwe Johnson« kostet 8 Euro (erm. 5 Euro), Karten können telefonisch unter 03 88 25 . 2 22 95.

Ingrid von Kruse lebt als freie Fotografin in Hamburg. Vor ihrem Studium der Fotografie in Essen arbeitete sie als Textildesignerin. Seit 1984 widmet sie sich fast ausschließlich der Porträtfotografie. Ihre Arbeiten werden regelmäßig im In- und Ausland präsentiert und gehören zum Bestand zahlreicher öffentlicher und privater Sammlungen.Zuletzt ist von ihr der Fotoband: »Eminent Architects« (2011) erschienen. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Charakterbilder« (2015).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Literaturhaus »Uwe Johnson«