zu Klampen! Verlag

Ingeborg Prior liest aus »Sophies Vermächtnis«

In Zusammenarbeit mit der Leibniz Bibliothek und dem Literaturhaus Hannover liest Ingeborg Prior aus der bei zu Klampen erschienenen Biografie der Kunstsammlerin Sophie Lissitzky-Küppers »Sophies Vermächtnis«. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten: Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Sekretariat, Waterloostr. 8 Tel. 0511 1267–303/304 E-Mail: direktion@gwlb.de

Ingeborg Prior, Jahrgang 1939, lebt in Köln. Nach ihrer Ausbildung zur Redakteurin arbeitete sie als freiberufliche Journalistin für verschiedene Printmedien. 1996 zeichnete sie verantwortlich als Autorin der TV-Dokumentation »Zuflucht im Zirkus« (ARD), ihr erstes Buch „Der Clown und die Zirkusreiterin“ erschien 1997. »Die geraubten Bilder. Angeregt durch die langjährige journalistische Auseinandersetzung mit bemerkenswerten Lebenswegen und Schicksalen, widmet sich Ingeborg Prior inzwischen auch dem Schreiben von Biografien. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Sophies Vermächtnis« (2015).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Literaturhaus Hannover
Sophienstraße 2
30159 Hannover