zu Klampen! Verlag

Houston, der Adler ist gelandet!

Aufbruch zum Mond 1969: Technisches Großprojekt und Etappe im Kalten Krieg. Vor 50 Jahren erlebte ein Großteil der Zeitgenossen die erste bemannte Mondlandung als Menschheitsabenteuer. Davon profitierte das Team um Wernher von Braun, aus dessen Arbeit die Mondrakete hervorging. Der Vortrag von Rainer Eisfeld beleuchtet die Licht- und Schattenseiten der bemannten Mondlandung. Die Veranstaltung findet in Kooperation von Deutsch-Amerikanischem Zentrum und dem Planetarium Stuttgart statt. Der Eintritt ist frei.

Rainer Eisfeld, Jahrgang 1941, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück. Seit 1994 ist er Mitglied des Kuratoriums der KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und seit 2006 Vorstandsmitglied der International Political Science Association. Buchveröffentlichungen (Auswahl): ‚Ausgebürgert und doch angebräunt. Deutsche Politikwissenschaft 1920–1945‘; ‚Political Science and Regime Change in 20th Century Germany‘ (mit M. Th. Greven und H. K. Rupp); ‚Pluralism. Developments in the Theory and Practice of Democracy‘ (Hrsg); ‚Streitbare Politikwissenschaft‘; ‚Political Science in Central-East Europe‘ (Hrsg. mit Leslie A. Pal).

exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft 23/2026
Jahrgang 23, Heft 23

Robert Kurz: Die Aufhebung des weißen Mannes. Ein Rückblick von der Schwelle des 21. Jahrhunderts auf Kolonialismus und Antikolonialismus JustIn Monday: Diskontinuität des Kolonialismus. Zu Geschichtsphilosophie und Realgeschichte von Post- und Dekolonialismus. Zweiter Teil Herbert Böttcher: Ohne Begriff einer (welt-)gesellschaftlichen Totalität in der Krise keine Befreiung. Zu Enrique Dussels »Gegendiskurs der Moderne« als Philosophie und Ethik der Befreiung Norma Mattarei: Die rechte Regierung in Italien als verzweifelter Rettungsversuch vor dem gesellschaftlichen Zusammenbruch Nils Meier: Raskol’nikovs Spaltung im Kontext der Wertabspaltungskritik. Dostoevskijs literarisches Bild der »Blutigen Vernunft« Norbert Walz: Marx’ Verdrängung der Philosophie und die Aufgaben einer Postphilosophie der Gegenwart Herbert Böttcher: Verdrängte Philosophie bei Marx. Und was dann? Roswitha Scholz: Zwangs-Heterosexualität und Queer im kapitalistischen Patriarchat. Wert-abspaltungskritische Anmerkungen zu einer schon lange währenden Diskussion

exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft 23/2026
Jahrgang 23, Heft 23

Robert Kurz: Die Aufhebung des weißen Mannes. Ein Rückblick von der Schwelle des 21. Jahrhunderts auf Kolonialismus und Antikolonialismus JustIn Monday: Diskontinuität des Kolonialismus. Zu Geschichtsphilosophie und Realgeschichte von Post- und Dekolonialismus. Zweiter Teil Herbert Böttcher: Ohne Begriff einer (welt-)gesellschaftlichen Totalität in der Krise keine Befreiung. Zu Enrique Dussels »Gegendiskurs der Moderne« als Philosophie und Ethik der Befreiung Norma Mattarei: Die rechte Regierung in Italien als verzweifelter Rettungsversuch vor dem gesellschaftlichen Zusammenbruch Nils Meier: Raskol’nikovs Spaltung im Kontext der Wertabspaltungskritik. Dostoevskijs literarisches Bild der »Blutigen Vernunft« Norbert Walz: Marx’ Verdrängung der Philosophie und die Aufgaben einer Postphilosophie der Gegenwart Herbert Böttcher: Verdrängte Philosophie bei Marx. Und was dann? Roswitha Scholz: Zwangs-Heterosexualität und Queer im kapitalistischen Patriarchat. Wert-abspaltungskritische Anmerkungen zu einer schon lange währenden Diskussion

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Veranstaltungsort

Planetarium Stuttgart