zu Klampen! Verlag

Horst Rittenbruch liest aus „Opa, wie funktioniert das Internet“

Auf Einladung des Eilenriedestiftes liest Horst Rittenbruch aus seinem im März erschienenen Buch „Opa, wie funktioniert das Internet“. Opa Horst versucht, seinem neugierigen Enkel Nico das World wide web verständlich zu erklären.

Horst Rittenbruch, Jahrgang 1935, machte 1955 sein Abitur und studierte daraufhin Mathematik und Wirtschaftswissenschaft an den Universtäten in Göttingen und Hamburg. Nach seinem Diplom arbeitete er in führenden Stellungen in Industriebetrieben in den Bereichen Organisation, Planung und Datenverarbeitung, bevor er 1973 bis zum Vertragsende 2003 Geschäftsführer eines Dienstleistungsrechenzentrums und Softwarehauses in der Logistikbranche war. Von 1994 bis 2000 war er Sprecher des Vorstands einer großen IT-Benutzerorganisation. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Opa, wie funktioniert das Internet?« (2014).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Eilenriedestift e. V.