zu Klampen! Verlag

Henning Ritter eröffnet das 11. Internationale Literaturfest »Poetische Quellen 2012«

Anlässlich der Eröffnung des »11. Internationalen Literaturfestes Poetische Quellen 2012« in Bad Oeynhausen; Löhne trifft Henning Ritter, Autor des bei zu Klampen erscheinden Essaybandes »Verehrte Denker«, seinen Freund und Kollegen Michael Krüger. Die mit »DIE AUTORENBEGEGNUNG I: Über Freunde, mit den Freunden, an die Freunde – Brücken der Poesie« überschriebene Auftaktveranstaltung wird von Jürgen Keimer moderiert. Offiziell eröffnet wird das Literaturfestival kurz zuvor um 19.30 Uhr. In diesem Jahr widmet es sich dem Thema »Nachbarschaften – Freundschaften: Poetische Brücken von Mensch zu Mensch«. Zum 11. Mal lädt es zu einem langen Wochenende Ende August ein, um vor dem Hintergrund einer wunderschönen Parklandschaft, in einer Begegnung mit nationalen und internationalen Autorinnen und Autoren in anregenden Gesprächen und Diskussionen, bei Lesungen und Signierstunden neue und interessante Menschen, Bücher und Themen kennen zu lernen. Bei schlechter Witterung finden die Veranstaltungen im Literaturzelt statt.

Henning Ritter (*1943; †2013) – Dt. Journalist (FAZ), Schriftsteller und Ubersetzer, von 1985-2008 Redakteur der FAZ, Ressort Geisteswissenschaften

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Landschafts- und Kulturpark AQUA MAGICA