zu Klampen! Verlag

Gerold und Hänel lesen aus »Rollator Blues«

Achim Uhlenhut
© Achim Uhlenhut
Gerold und Hänel lesen am 20. Mai aus ihrem Buch »Rollator Blues. Vielleicht muss man ja doch nicht sterben …« vor. Die Lesung startet um 18 Uhr in der St.Osdag-Kirche und wird musikalisch von Arndt Schulz begleitet. Die Anmeldung kann über die folgenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen: Mail: rieckenbergstiftung@gmx.de WhatsApp: 0171 3567772 Fax: 05072 453

Wolfram Hänel, Jahrgang 1956, hat Germanistik und Anglistik an der FU Berlin und der Uni Hannover studiert. Er lebt und schreibt zusammen mit der Dramaturgin Ulrike Gerold am Stadtrand von Hannover. Neben mehreren Theaterstücken haben sie über 150 Bücher veröffentlicht, die in insgesamt dreißig Sprachen übersetzt wurden. Gerold und Hänel sind Mitglieder im PEN-Zentrum. Bei zu Klampen veröffentlichte Hänel »Kein Erbarmen« (2012), »Haarmanns Erbe« (2015), »Der Junge, der mit Jimi Hendrix tanzte« (2021), »1975« (2021) und »Rollator Blues« (2022).

Rollator Blues
Vielleicht muss man ja doch nicht sterben …

Die Geschichte einer großen Freundschaft, die trotz aller Widrigkeiten Bestand hat. Und die der Liebe: Zwei Freunde, die immer die gleiche Frau geliebt haben – und die erst jetzt begreifen, welche Hoffnung das für die letzten Jahre, die noch vor ihnen liegen, bedeutet.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

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Veranstaltungsort

St. Osdag Kirche
St.Osdag-Str. 23
31535 Neustadt-Mandelsloh