zu Klampen! Verlag

Für Jung und Alt: Horst Rittenbruch liest aus »Opa, wie funktioniert das Internet?«

Im Leonardo Hotel in Hannover-Kirchrode gibt Horst Rittenbruch einen Blick hinter die Kulissen der computergesteuerten Informationsverarbeitung und -speicherung, denn er wird sein im Unibuch Verlag erschienenes Buch »Opa, wie funktioniert das Internet?« vorstellen. Es ist besonders geeignet für alle Interessenten, die die grundlegenden Elemente der digitalisierten Welt verstehen möchten. Der Eintritt ist frei.

Horst Rittenbruch, Jahrgang 1935, machte 1955 sein Abitur und studierte daraufhin Mathematik und Wirtschaftswissenschaft an den Universtäten in Göttingen und Hamburg. Nach seinem Diplom arbeitete er in führenden Stellungen in Industriebetrieben in den Bereichen Organisation, Planung und Datenverarbeitung, bevor er 1973 bis zum Vertragsende 2003 Geschäftsführer eines Dienstleistungsrechenzentrums und Softwarehauses in der Logistikbranche war. Von 1994 bis 2000 war er Sprecher des Vorstands einer großen IT-Benutzerorganisation. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Opa, wie funktioniert das Internet?« (2014).

Der Grimm des Lebens
Frische Kolumnen aus einem lustigen Land

Sie sind auf der Suche nach dem »Grimm des Lebens«? Sie haben ihn gefunden! In seinem neuen Buch geht der Kolumnist Imre Grimm erneut mit Charme und Strenge dem deutschen Alltag auf den Grund. Wortwitz trifft auf präzise Beobachtung, anekdotische Nostalgie auf Selbstironie. Es geht um überdrehte Brötchennamen (»Mohnika«), liebestolle Jugendsprache (»Ich küsse deine Augen, Brudi!«), unsterbliche Anglizismen (»Mannschästerhose«) – und die Freude am gehobenen Spott. Ein Buch für alle, die wissen: Das wirklich Komische entsteht nicht im Ausnahmezustand, sondern im menschlichen Normalbetrieb. Grimms Kolumnen begeistern wöchentlich Millionen Leser von mehr als fünfzig Tageszeitungen in ganz Deutschland. Mit seinen Lesungsprogrammen ist er seit vielen Jahren auf deutschen Bühnen unterwegs.

Böse Wörter
Der Kulturkampf um die Sprache und seine Irrtümer

Der Kampf für den »sensiblen« Gebrauch unserer Sprache treibt immer weitere Blüten. Angeblich böse Wörter dürfen nicht mehr ausgesprochen, Kinderbücher müssen sprachlich gereinigt, wissenschaftliche Texte durch kryptische Sprachzeichen entstellt werden. Warum? Weil die Nutzer dieser Wörter sich sonst angeblich zu Mittätern bei der Unterdrückung gesellschaftlicher Minderheiten machen. Mathias Brodkorb hat die vielfältigen Verwendungsweisen »böser« Wörter wie »Indianer«, »Neger« oder »Zigeuner« untersucht. Dabei stellt sich heraus, dass das bloße Aussprechen dieser Wörter noch nichts über die Absichten der Sprecher verrät. Denn wer vom »N-Wort« spricht, muss zugleich immer an das Wort »Neger« denken, um es zu übersetzen. Macht sich der Sprachkritiker damit nicht selbst Tag für Tag schuldig? In teilweise höchst amüsanten Geschichten beleuchtet Brodkorb die »bösen« Wörter und ihre realen Gegenstände. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass menschliche Kommunikation nur gelingt, wenn wir den Aussagen unserer Gesprächspartner zunächst wohlwollend begegnen. Mit ein wenig mehr Gelassenheit könnte an die Stelle von Konfrontation gelungene Verständigung treten.

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Veranstaltungsort

Leonardo Hotel