Thea Caillieux studierte Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte an den Universitäten Heidelberg und Tübingen, arbeitete als Gymnasiallehrerin und in der Leitung eines Schulzentrums. Ein weiterer Arbeitsbereich war die Lehrerfortbildung und die Arbeit für einen Schulbuchverlag mit Schwerpunkt auf der Literaturvermittlung. Veröffentlichungen: »WortSpielOrt. Ludwig Harig zum Siebzigsten« (zusammen mit E. Gramer und Th. Kopfermann); Aufsätze zu Mathilde Weber und der Frauenbewegung; Interpretationen zu Werken von Suter, Goethe, Wedekind, Seethaler.
Seit Jahrhunderten dienen Lesarten des Schöpfungsmythos ebenso wie viele Darstellungen des ersten Menschenpaares als Mittel zur Behauptung der Ungleichheit von Mann und Frau. Thea Caillieux analysiert diese Konstruktion gesellschaftlicher Rollen anhand ausgewählter Bildbeispiele aus der Kunstgeschichte.
Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.
Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.
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