zu Klampen! Verlag

»Es ist mal wieder Herbst(lesung)«

Zwei auserlesene Mitglieder der Gruppe WortArt lesen im Dorf-Kultur-Erbe Altenhagen I aus ihren Büchern. Zu Gast sind Ursula Schulz-Debor mit ihren literarischen Sozialstudien, Miniaturen, in denen sie wie unter einem Brennglas menschliche Beziehungen betrachtet, und Harald Malz mit ironisch-heiteren Kurzgeschichten in großer Themenvielfalt aus dem Leben und der Fantasie. Harald Malz wird auch sein neues Buch »Grundlos heiter« an diesem Abend vorstellen. Die Veranstaltung können 20 Personen besuchen. Das Dorf-Kultur-Erbe freut sich auf Reservierungen und Anmeldungen unter 05041/7 76 40 90 und per E-Mail an post@dorf-kultur-erbe.de. Die Zuhörer erwartet ein heiterer und nachdenklicher Abend, an dessen Ende eine Nachlese in lockerer (Gesprächs-)Runde, gern bei einem Glas Wein, geplant ist.

Harald Malz, geboren 1951, wuchs im sozialen Schmelztiegel Salzgitter auf. Er arbeitete nach Abitur und Studium der Anglistik, Biologie und Diplompädagogik in Hannover lange als Lehrer und pädagogischer Begleiter mit benachteiligten Jugendlichen. Heute engagiert er sich in der Kommunalpolitik, besonders in den Bereichen Schule und Kultur. Malz schreibt seit seiner Jugend Gedichte, komischironische Kurzprosa und Erzählungen. Er liebt Musik und ist Begründer der Gruppe WortArt, die zahlreiche Lesungen in der Region veranstaltet.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

Die Geschichte von Mau und Gerty
Odyssee einer jüdischen Familie

Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.

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Veranstaltungsort

Dorf-Kultur-Erbe Altenhagen I