zu Klampen! Verlag

»Die Unabhängigen« – Spätausgabe: Matthias Brodowy im Programmblock mit Ruth Herzberg und Susanne M. Riedel

Am Samstag der Leipziger Buchmessenwoche findet ab 19:30 die alljährlich von der Kurt Wolff Stiftung organisierte »Spätausgabe« der unabhängigen Verlage in Figurentheaterzentrum Westflügel statt. In sechs Programmblocks (jeweils zwei zur gleichen Zeit) lesen Autorinnen und Autoren aus Büchern zu den unterschiedlichsten Themen. In einem der beiden ersten Blöcke von 19:30-20:30 Uhr tritt Matthias Brodowy gemeinsam mit Ruth Herzberg und Susanne M. Riedel auf. Eintrittskarten gibt es unter Westfluegel.de und an der Abendkasse. Der Ticketpreis ist 20 Euro / 15 Euro / 10 Euro (zzgl. Gebühren) und kann in Abhängigkeit der jeweiligen finanziellen Möglichkeiten gewählt werden. Ermäßigungsnachweise sind nicht notwendig. Weitere Informationen: https://www.kurt-wolff-stiftung.de/dua-spaetausgabe-2024/

Matthias Brodowy, geboren 1972, ist Kabarettist und Musiker und tourt seit der Jahrtausendwende mit seinen bislang elf Bühnenprogrammen quer durchs Land. Er wurde von Hanns Dieter Hüsch entdeckt und von ihm 1999 als erster Preisträger mit dem Kabarettpreis Das schwarze Schaf vom Niederrhein ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen folgten, unter anderem der Deutsche Kleinkunstpreis. Neben seinen Soloprogrammen arbeitet er seit 2007 mit dem Hamburger Puppenspieler Detlef Wutschik (»Werner Momsen«) zusammen. Bei zu Klampen erschienen »Klappstuhl und ich« (2023) und »Erinnerungen, die noch nicht stattgefunden haben, sind umgehend nachzuholen« (2025).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Figurentheaterzentrum Westflügel