zu Klampen! Verlag

Der zu Klampen Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Und abermals öffnet die Frankfurter Buchmesse vom 10. bis zum 14. Oktober für alle Buchbegeisterten Tür und Tor. Der zu Klampen Verlag ist wie immer mit dabei – Sie finden uns in Halle 4.1, Stand F58, zwischen vielen weiteren netten unabhändigen Verlagen. Wir freuen uns über jeden Besuch! Am Buchmessen-Samstag, dem ersten Publikumstag, liest zu-Klampen Autor Johann-Günther König um 12:00 Uhr auf der Leseinsel der unabhängigen Verlage (ebenfalls Halle 4.1) aus seinem Buch »Pünktlich wie die deutsche Bahn?«. Am Donnerstag, 11. Oktober, tanzen wir um 17:00 Uhr wieder aus der Reihe: Vor unserem Stand stoßen wir mit den anderen Verlagen und Besuchern an. Es wird wieder chaotisch, laut und schön und wir freuen uns schon sehr!
Nähe
Vermessung einer Sehnsucht

Einsiedler mögen ohne die Nähe anderer Menschen auskommen, die meisten von uns aber wollen und können das nicht. Wir suchen die Nähe zu unseren Liebsten und wissen doch oft nicht, wie sie erlangt werden kann. Dabei beschreibt Nähe weit mehr als einen räumlichen Zustand. In der U-Bahn sind wir ungewollt vielen Menschen nah – aber doch unendlich weit entfernt. Wahre Nähe verdankt sich dem Wechselspiel von Öffnung und Verweigerung, der Begegnung und des Sich-Entziehens, und bleibt selbst über große Entfernungen hinweg spürbar. Martin Scherer zeigt, wie sich Nähe als geistige Empfindsamkeit von der bloßen Beziehung abhebt. Während diese sich regeln und dosieren lässt, birgt jene eine zumeist stille Intensität, die jedoch das Kuschelige, Traute auf Abstand hält. Kann die Nähe der raumgreifenden Distanz zwischen Menschen, die vernetzt, aber nicht mehr verbunden sind, etwas entgegensetzen?

Nähe
Vermessung einer Sehnsucht

Einsiedler mögen ohne die Nähe anderer Menschen auskommen, die meisten von uns aber wollen und können das nicht. Wir suchen die Nähe zu unseren Liebsten und wissen doch oft nicht, wie sie erlangt werden kann. Dabei beschreibt Nähe weit mehr als einen räumlichen Zustand. In der U-Bahn sind wir ungewollt vielen Menschen nah – aber doch unendlich weit entfernt. Wahre Nähe verdankt sich dem Wechselspiel von Öffnung und Verweigerung, der Begegnung und des Sich-Entziehens, und bleibt selbst über große Entfernungen hinweg spürbar. Martin Scherer zeigt, wie sich Nähe als geistige Empfindsamkeit von der bloßen Beziehung abhebt. Während diese sich regeln und dosieren lässt, birgt jene eine zumeist stille Intensität, die jedoch das Kuschelige, Traute auf Abstand hält. Kann die Nähe der raumgreifenden Distanz zwischen Menschen, die vernetzt, aber nicht mehr verbunden sind, etwas entgegensetzen?

Event teilen

Veranstaltungsort

Frankfurter Buchmesse / Halle 4.1/F 58
Messegelände, Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main