Horst Rittenbruch, Jahrgang 1935, machte 1955 sein Abitur und studierte daraufhin Mathematik und Wirtschaftswissenschaft an den Universtäten in Göttingen und Hamburg. Nach seinem Diplom arbeitete er in führenden Stellungen in Industriebetrieben in den Bereichen Organisation, Planung und Datenverarbeitung, bevor er 1973 bis zum Vertragsende 2003 Geschäftsführer eines Dienstleistungsrechenzentrums und Softwarehauses in der Logistikbranche war. Von 1994 bis 2000 war er Sprecher des Vorstands einer großen IT-Benutzerorganisation. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Opa, wie funktioniert das Internet?« (2014).
Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.
Wien, Ende 1938: Für die junge Schriftstellerin Gerty Kelemen ist klar, dass sie als Jüdin nicht länger sicher ist. Auf der Flucht trifft sie den Ölhändler Mau Hanemann, verliebt sich und zieht mit ihm nach Amsterdam. In den Niederlanden sind die beiden Außenseiter – Teil eines seit Jahrzehnten wachsenden Stroms meist unerwünschter jüdischer Migranten aus dem Osten. Die dramatische Lebensgeschichte von Mau und Gerty führt von den osteuropäischen Schtetl bis nach Tel Aviv, über London und Paris und über das Lager Westerbork bis nach Bergen-Belsen. Im Angesicht des Todes hält ein einziger Wunsch Mau und Gerty am Leben: ihre kleine Tochter wiederzusehen, die sie zu deren Schutz weggegeben haben.
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