zu Klampen! Verlag

Buchpremiere: »Menschen und Masken – Literarische Begegnungen mit dem Maler Felix Nussbaum«

Jutta Sauer, Herausgeberin der soeben erschienenen Anthologie »Menschen und Masken. Literarische Begegnungen mit dem Maler Felix Nussbaum« stellt die Anthologie im Großen Saal des Felix-Nussbaum-Hauses vor. Anschließend lesen Tanja Kinkel, Kathrin Schmidt und Josef Haslinger, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, aus der Anthologie. Kostenfreie Einlasskarten sind ab 23. Februar 2016 im Museumsladen erhältlich.

Jutta Sauer lebt als freie Autorin in Osnabrück. Nach dem Studium der Literatur- und Kunstwissenschaften war sie 1991 bis 2009 Leiterin des Literaturbüros Westniedersachsen und Geschäftsführerin für den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Sie veröffentlicht Lyrik, Prosa, Essays und Rundfunk-Features und wurde vielfach ausgezeichnet. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Menschen und Masken« (2016).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Felix-Nussbaum-Haus/ Kulturgeschichtliches Museum