zu Klampen! Verlag

Brutale Verbrechen, Cold Cases und Irrtümer

Live auf der Bühne rekonstruiert Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen zusammen mit Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel die spektakulärsten Verbrechen, an deren Aufklärung sie mit beteiligt waren. Die Moderation übernimmt Dr. Tino Gröschel. Infos und Tickets ab 30,50 € erhalten Sie hier: www.blutspuren-event.de.

Gisela Friedrichsen studierte Germanistik und Geschichte in München. Von 1974 bis 1989 war sie Redakteurin der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Im Jahre 1989 holte Gerhard Mauz sie als seine Nachfolgerin zum Hamburger Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«. In den folgenden 27 Jahren verfolgte sie viele hundert Gerichtsverfahren. Seit 2016 arbeitet sie als Gerichtsreporterin für »Die Welt«. Vor kurzem erschien ihr Buch »Der Prozess. Der Staat gegen Beate Zschäpe u. a.« über das NSU-Verfahren. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland« (2005, 2011) »“Ich bin doch kein Mörder“. Gerichtsreportagen 1989–2004« (2019) und » „Wir müssen Sie leider freisprechen“. Gerichtsreportagen 2005–2016« (2020).

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Uckermärkische Bühnen Schwedt