zu Klampen! Verlag

Braunschweiger Literatur mit Georg Oswald Cott

50 Jahre Geisteswissenschaften und Erziehungswissenschaften: Im Rahmen der Ringvorlesung »Braunschweiger Literatur« liest der Braunschweiger Dichter Georg Oswald Cott aus seinen Bänden »Tagwerk« und »Im Zeitraffer«. Die Veranstaltung findet im Hörsaal PK 11.1 statt, der Eintritt ist frei.

Georg Oswald Cott, geboren 1931 in Salzgitter, lebt als Dichter in Braunschweig. Nach einer Handwerkslehre arbeitete er als Konditormeister, studierte Ernährungswissenschaft und Germanistik, arbeitete als Berufsschullehrer – unter anderem für Hilfsprojekte in Afrika – lehrte an der Universität Hannover. Er veröffentlichte Hörspiele, Erzählungen und vor allem Gedichte. Einige seiner Gedichte wurden vertont, in mehrere Sprachen übersetzt oder werden begleitet von Graphiken zeitgenössischer Künstler und befinden sich als künstlerisch gestaltete Handpressendrucke in öffentlichen und privaten Sammlungen. Er erhielt Literaturpreise und Auszeichnungen, darunter: – Künstlerstipendium im Atelierhaus Worpswede 1991 / 92 – Ehrengast der Villa Massimo in Rom 1997 – Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens 2010. Bei zu Klampen veröffentlichte er zuletzt »Tagwerk» (1999).

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

Hafen oder Tod
Schiffsreisende aller Zeiten erzählen

Eine Seefahrt, die ist lustig – ein Lied, das schon um 1900 gesungen wurde und heute noch Kreuzfahrtbegeisterte begleiten könnte. Für frühere Schiffsreisende jedoch sah die Realität meist anders aus: Der Abschied vom Lande war ein Wagnis auf Leben und Tod. Enge Unterbringung, unberechenbare Flauten und widriges Wetter ließen Ankünfte unsicher werden, Leib und Leben waren stets bedroht, wie eine Seemannsweisheit bezeugt: »Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den Klippen gehorchen müssen.« Johann-Günther König zeigt anhand packender Schilderungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, wie sich das Reisen auf dem Meer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

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Veranstaltungsort

TU Braunschweig