zu Klampen! Verlag

Bildershow und Lesung mit Ralf Hansen und Kersten Flenter

Auf Einladung der Galerie Limetees präsentieren Ralf Hansen und Kersten Flenter ihren gemeinsamen Fotoband »Linden,..Eine fotografische Stadtreise«. Kersten Flenter präsentiert Textauszüge, Ralf Hansen zeigt eine Beamershow mit Lindener Fotografien. Die Band Le Canard Noir sorgt mit akustischem Jazz für noch bessere Stimmung. Der Eintritt ist frei.

Ralf Hansen, Jahrgang 1968, lebt seit 1990 in Linden und ist freier Fotograf mit den Schwerpunkten Architektur, Interieur und Portrait. Eine seiner freien Serien sind seit 2001 die Lindener Ansichten. Mehrfach ausgestellt, entstanden aus dieser Serie bereits über zehn Jahreskalender, sowie 2006 der Bildband »Linden lebt!« im zu Klampen Verlag.

Nähe
Vermessung einer Sehnsucht

Einsiedler mögen ohne die Nähe anderer Menschen auskommen, die meisten von uns aber wollen und können das nicht. Wir suchen die Nähe zu unseren Liebsten und wissen doch oft nicht, wie sie erlangt werden kann. Dabei beschreibt Nähe weit mehr als einen räumlichen Zustand. In der U-Bahn sind wir ungewollt vielen Menschen nah – aber doch unendlich weit entfernt. Wahre Nähe verdankt sich dem Wechselspiel von Öffnung und Verweigerung, der Begegnung und des Sich-Entziehens, und bleibt selbst über große Entfernungen hinweg spürbar. Martin Scherer zeigt, wie sich Nähe als geistige Empfindsamkeit von der bloßen Beziehung abhebt. Während diese sich regeln und dosieren lässt, birgt jene eine zumeist stille Intensität, die jedoch das Kuschelige, Traute auf Abstand hält. Kann die Nähe der raumgreifenden Distanz zwischen Menschen, die vernetzt, aber nicht mehr verbunden sind, etwas entgegensetzen?

Nähe
Vermessung einer Sehnsucht

Einsiedler mögen ohne die Nähe anderer Menschen auskommen, die meisten von uns aber wollen und können das nicht. Wir suchen die Nähe zu unseren Liebsten und wissen doch oft nicht, wie sie erlangt werden kann. Dabei beschreibt Nähe weit mehr als einen räumlichen Zustand. In der U-Bahn sind wir ungewollt vielen Menschen nah – aber doch unendlich weit entfernt. Wahre Nähe verdankt sich dem Wechselspiel von Öffnung und Verweigerung, der Begegnung und des Sich-Entziehens, und bleibt selbst über große Entfernungen hinweg spürbar. Martin Scherer zeigt, wie sich Nähe als geistige Empfindsamkeit von der bloßen Beziehung abhebt. Während diese sich regeln und dosieren lässt, birgt jene eine zumeist stille Intensität, die jedoch das Kuschelige, Traute auf Abstand hält. Kann die Nähe der raumgreifenden Distanz zwischen Menschen, die vernetzt, aber nicht mehr verbunden sind, etwas entgegensetzen?

Event teilen

Veranstaltungsort

Galerie Limetrees