zu Klampen! Verlag

»Anschluss verpasst!« Lesung mit Johann-Günther König auf der Frankfurter Buchmesse

Auf der Leseinsel für unabhängige Verlage stellt Johann-Günther König sein neues Buch »Anschluss verpasst!« vor, in dem er die aktuelle Krise der deutschen Bahn analysiert. Er beschreibt, was zur aktuellen Situation geführt hat, und fragt, welche Weichen gestellt werden müssen, um die Bahn zukunftsfähig zu machen. Moderiert wird die halbstündige Lesung von Verleger Dietrich zu Klampen. Um sie besuchen zu können, ist ein Ticket für die Frankfurter Buchmesse nötig. Die Veranstaltung wird von der Kurt Wolff Stiftung aber auch live gestreamt und ist unter folgendem Link abrufbar: https://youtube.com/live/2ojBqdTnGiI?feature=share

Johann-Günther König, geboren 1952, verfasst als freier Autor Werke zu kulturhistorischen, politökonomischen und Themen rund um die Mobilität des Menschen. Bei zu Klampen sind von ihm »Die Autokrise« (2009), »Das große Geschäft. Eine kleine Geschichte der menschlichen Notdurft« (2015), »Pünktlich wie die deutsche Bahn? Eine kulturgeschichtliche Reise bis in die Gegenwart« (2018) und »Anschluss verpasst! Die Krise der deutschen Bahn« (2024) erschienen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Frankfurter Buchmesse | Leseinsel der unabhängigen Verlage | Halle 3.1 C105