zu Klampen! Verlag

ABGESAGT! »Mut zum Protest«: Aleksandra Majzlic und Monika Lembke berichten über die DDR

ABGESAGT! Aufgrund des Ausfalls der Leipziger Buchmesse 2020 kann diese Veranstaltung leider nicht stattfinden. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Im Rahmen des Begleitprogramms »Leipzig liest« der Leipziger Buchmesse liest Autorin Aleksandra Majzlic aus ihrem Buch »Mut zum Protest« über die Erfahrungen von DDR-Zeitzeugen, die sich gegen das Unrechtsregime auflehnten. Mit dabei sein wird Monika Lembke, selbst Zeitzeugin, die in Majzlics Buch porträtiert wird und vor Ort ihre Geschichte erzählt. Die Moderation übernimmt der Fachjournalist Stefan Ziemba. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Aleksandra Majzlic, geboren 1967, studierte Neuere Deutsche Literatur, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Neuere und Neueste Geschichte in München. Als Jugendliche reiste sie oft in die DDR, da ihre Familie mütterlicherseits aus Sachsen stammt. Nach Stationen bei Printmedien, unter anderem der »Süddeutschen Zeitung«, lebt sie heute als freie Journalistin und Autorin in München.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Event teilen

Veranstaltungsort

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig