Inhalt: Vorbemerkung der Redaktion ABHANDLUNGEN Edgar Forster: Urgeschichte schreiben Fluchtlinien einer kritischen Gesellschaftstheorie Marc Kleine: ‚Herr Doktor, das ist schön von Euch‘ Adornos Zäsur Márcio Seligmann-Silva: Adorno, die Katastrophenlandschaft des 20. Jahrhunderts und die Ästhetik nach der ‚Entfesselung des Elementarischen‘ Prolegomena zu einer Post-Ästhetik Hendrik Wallat: Die letzte Versuchung Nietzsche(s) Die Aporien der tragischen Aufklärung Karin Wilhelm: Die Protestbewegung und die Folgen für die Architektur. Zur politischen Symbolik von Architektur EINLASSUNGEN Moshe Zuckermann: Die Persistenz von Ideologie Anmerkungen zu Wagner, Israel und den Wonnen der Ignoranz Heinz Steinert: Unterhaltung, Werbung, Propaganda: Elemente einer Kritischen Theorie der Medien Markus Brunner / Andreas Jahn-Sudmann: Kritik der Kulturindustrie Aktualisierungen im Anschluss an Adorno und Althusser Tim Raupach: Vom Tauschverkehr zwischen Zeichen und Waren – oder: Kulturindustrie im Zeitalter immaterieller Arbeit Thema ‚Ökonomie und Krise‘ Robert Kurz: Der Dunkelraum der Krisentheorie. Warum das ökonomische Denken zu versagen beginnt Joachim Hirsch: Weltwirtschaftskrise 2.0 oder der Zusammenbruch des neoliberalen Finanzkapitalismus Marcus Hawel / Gregor Kritidis: Wirtschaftsuntertan und Staatsbürger Demokratie als entwicklungsoffenes Prinzip Tatjana Freytag: Krise, Lebensnerv des Kapitalismus José A. Zamora: Die Krise ist nicht das Problem, es ist der Kapitalismus BESPRECHUNGEN Thorsten Benkel: Der Siegeszug des Visuellen und die (Ent-)Modernisierung. Über aktuelle Trends in der Soziologie Gunzelin Schmid Noerr: Zur Funktion politisch bekundeter Moral Ethische und psychoanalytische Studien zu Person und Wirkung George W. Bushs Neuerscheinungen 2008 Autorinnen und Autoren
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
1. Toni Tholen: Ästhetik des Rühmens. Über Afirmation heute 2. Roger Behrens: Die negative Dialektik der bestimmten Negation. Ästhetische Implikationen in Adornos kritischer Theorie der Gesellschaft 3. Mika Elo: Spur und Aura in der Fotografie 4. Stefan Wilsmann: Die Oberflächen im Kampf gegen bürgerlichen Eskapismus. Oder: Gibt es eine positivistische Linie kritischen Denkens? 5. Gerhard Schweppenhäuser: Gibt es ein ’stellvertretendes Leben im falschen‘? Moralische Aporien nach Adorno 6. Michael Städtler: Theorie als Kritik. Die Möglichkeit kritischen Denkens jenseits von Ideologie und diesseits von Utopie 7. Wolfgang Bock: Adorno in Spiegeln. Prolegomena einer Theorie der Aneignungsformen 8. Richard Klein: Avantgardismus versus Präsenz. Adorno mit Gadamer – und umgekehrt 9. Christoph Görg: Praxis – der ›blinde Fleck‹ kritischer Theorie 10. Rodrigo Duarte: Schema und Form. Wahrnehmung und ästhetische Betrachtung bei T.W. Adorno
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Aus dem Inhalt: 1) Hermann Schweppenhäuser, Dialektischer Bildbegriff und „dialektisches Bild“ in der Kritischen Theorie 2) Stefan Gandler, Warum schaut der Engel der Gechichte zurück? 3) Wolfgang Bock: Das Lachen über Monsieur Hulot (Tati, Bergson). Zum Verhältnis von Witz, Humor und Erkenntnis 4) Kathy Laster, Heinz Steinert: Keine Befreiung. Herr und Knecht in der Wissensgesellschaft 5) Dieter Prokop: Freiheitsmomente kulturindustrieller Warenform. Identitätsdarstellung in der Nichtidentität
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Einige Pressestimmen: „Fünf Jahre lang überlebte die „Zeitschrift für kritische Theorie“ in der philosophischen Landschaft nicht nur, sondern gestaltete diese mit. (.) Die Zeitschrift beweist so erneut: In der theoretisch fundierten, dialektisches Denken anwendenden Kritik an konformistischer Alltagsreligion kann sich heute intellektuelles Verantwortungsbewußtsein besonders bewähren.“ Junge Welt „Die Zeitschrift für kritische Theorie setzt die Auseinandersetzung mit der Philosophie der Frankfurter Schule auf hohem Niveau fort.“ Berliner Zeitung „Den Verdacht, dass Kritische Theorie am Ende sei, Sache der Väter und Großväter eher denn einer neuen Generation, kann die Zeitschrift durch ihre Arbeit zerstreuen.“ Frankfurter Rundschau
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