Zeitschrift für kritische Theorie ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. Mit Beiträgen von: Erika Benini Wolfram Ette Tatjana Freytag Frigga Haug Philip Hogh Janne Mende Samuel Salzborn William E. Scheuerman Gerhard Schweppenhäuser Michael Städtler Christoph Türcke Hedrik Wallat Irving Wohlfahrth
Mit Beiträgen von:Stefan Gandler, Andreas Greiert, Thomas Jung, Thomas Khurana, Marc Kleine, Christian Lotz, Konstantinos Rantis, Gert Sautermeister, Hans-Ernst Schiller, Michael Schwarz, Hermann Schweppenhäuser, Sebastian Tränkle
Ankündigung: Nach bald 20-jährigem Erscheinen werden erstmals die Abonnement- und Einzelpreise der Zeitschrift für kritische Theorie ab dem nächsten Doppelheft, dem Jahrgang 19, ET Herbst 2013, auf 28 € mit Abo bzw. 32 € ohne Abo erhöht. Inhalt Vorbemerkung der Redaktion Hermann Schweppenhäuser: Schein, Bild, Ausdruck. Aspekte der Adorno’schen Theorie der Kunst und des Kunstwerks Matthias Mayer: Aktualität und Kritik marxistischer Ethik José M. Romero: Ontologie und Geschichtlichkeit beim jungen Marcuse Dirk Stederoth: Kulturindustrie und Musik. Willkommen im ‚Haus of Gaga‘ Michele Salonia: Die Verschlingung von Mode und Kulturindustrie Jens Birkmeyer: Augen-blicke und Einbildungen. Kritik der Achtsamkeit in Walter Benjamins Berliner Kindheit um neunzehnhundert Gerhard Vinnai: Wunschwelten und kritische Gesellschaftstheorie Christine Zunke: Es ist nicht alles Schein, was trügt. Die Hirnforschung zwischen Erkentnisfortschritt und Ideologieproduktion Hans-Ernst Schiller: Die kritische Theorie als historische Formation Gunzelin Schmid Noerr: Die Materialität der Vernunft. Kann man heute noch kritische Theorie betreiben? Gerhard Richter: Gespräch über Bäume Karlheinz Gradl: Adorno und das Erhabene Susanne Martin: Intellektuellenportraits. Zur kulturindustriellen Darstellung von Intellektualität und wissenschaftlicher Arbeit Besprechung: Dennis Johannßen: Jenseits von Aura und Erlebnis. Zu vier aktuellen Beiträgen der US-amerikanischen Walter-Benjamin-Forschung
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Gerhard Vinnai: Der Drang zur Gewalt – Zur Sozialpsychologie von Kriegsbereitschaft und Terrorismus. Christa Bürger: Die Frauen: die Leere, das Nichts und das Mehr. Zur Geschichte eines Frauenbildes. Gernot Böhme: Technical Gadgetry. Technikentwicklung in der ästhetischen Ökonomie. Olaf Berg: Benjamin und Deleuze: Ansätze für eine kritische Geschichtswissenschaft in Filmbildern. Samuel Salzborn: Ethnizität und ethnische Identität. Ein ideologiekritischer Versuch. Alex Demirovic: Kritische Gesellschaftstheorie und ihre Bildungsbedingungen im fordistischen und postfordistischen Kapitalismus. Douglas Kellner: Engaging the German Artist Novel: Herbert Marcuse’s Doctoral Dissertation. Shierry Weber Nicholsen: ‚The Accumulated Guilt of Humankind‘. On the Aesthetic in a Damaged World. Kerstin Stakemeier: Eros im Fordismus. Zur Ästhetisierung der Politik in den Fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Ricardo Barbosa: Marcuse und die ästhetische Kritik der Moderne o Eine neue ästhetische Erziehung? Malcolm Miles: Society as a work of art? Thomas Friedrich: Reloaded: Das Ende der Utopie
1. Toni Tholen: Ästhetik des Rühmens. Über Afirmation heute 2. Roger Behrens: Die negative Dialektik der bestimmten Negation. Ästhetische Implikationen in Adornos kritischer Theorie der Gesellschaft 3. Mika Elo: Spur und Aura in der Fotografie 4. Stefan Wilsmann: Die Oberflächen im Kampf gegen bürgerlichen Eskapismus. Oder: Gibt es eine positivistische Linie kritischen Denkens? 5. Gerhard Schweppenhäuser: Gibt es ein ’stellvertretendes Leben im falschen‘? Moralische Aporien nach Adorno 6. Michael Städtler: Theorie als Kritik. Die Möglichkeit kritischen Denkens jenseits von Ideologie und diesseits von Utopie 7. Wolfgang Bock: Adorno in Spiegeln. Prolegomena einer Theorie der Aneignungsformen 8. Richard Klein: Avantgardismus versus Präsenz. Adorno mit Gadamer – und umgekehrt 9. Christoph Görg: Praxis – der ›blinde Fleck‹ kritischer Theorie 10. Rodrigo Duarte: Schema und Form. Wahrnehmung und ästhetische Betrachtung bei T.W. Adorno
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