Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Michael Th. Greven: Geschichtlichkeit und Politik im Arbeitsprogramm des Instituts für Sozialforschung Wegweiser für kritische Theorie heute? Alexander Gracía Düttmann: Flugsimulator. Notizen zum Trauma Gerhard Wagner: Politisierung der Tradition. Walter Benjamin und die deutsche radikal-demokratische Literatur um 1800 Jan Robert Bloch: Naturkunst als Vorschein eines besseren Seins − eines Seins wie Utopie Ulrich Kohlmann/Stefano Petrucciani: Grundlinien der italienischen Adornorezeption Was hat die Marxsche Ökonomiekritik noch zu sagen? 3.Teil Wolfgang Fritz Haug: Kapitalistische Krise und Kritik der politische Ökonomie heute «Der Mythos der Multikulturalität ist Ideologie«. Ein Gespräch mit Rodrigo Duarte und Christoph Türcke zur politischen Kultur Brasiliens Dirk Auer/Thorsten Bonacker/Stefan Müller-Doohm: Entdeckungen in der Tradition − Ein Literaturbericht über aktuelle Aspekte der kritische Theorie
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Aus dem Inhalt: Rolf Wiggershaus: „Die Schönheit bringt das Grauen unnachgiebig an den Tag“. Kunst und Trauma im 20. Jahrhundert; Claus-Steffen Mahnkopf: Ästhetische Modernität und kompositorische Kritik. Adornos Musikphilosophie; Gernot Böhme: Kritische Theorie der Natur; Christoph Görg: Kritik der Naturbeherrschung; Regina Becker-Schmidt: Soziale Ungleichheit und Identitätspolitik. Eine Kontroverse zwischen feministischem Pragmatismus und Kritischer Theorie; Gudrun Axeli-Knapp: Flaschenpost und Tomate. Anmerkungen zur Frage einer „Kritischen Theorie der Gegenwart“; Zygmunt Baumann: Critique – Privatized and Disarmed
Inhaltsverzeichnis 1) Peter-Erwin Jansen: Leo Löwenthal – ein optimistischer Pessimist 2) Slavoj Zizek: Happiness as an Ideological Category 3) Christoph Görg: Widerspruch und Befreiung. Perspektiven einer kritischen Theorie globaler Vergesellschaftung 4) Alexandra Manzei: Eingedenken der Lebendigkeit im Subjekt? Kritische Theorie und die anthropologischen Herausforderungen der biotechnischen Medizin 5) Jürgen Hasse: Metropolitane Erlebnisräume in kulturtheoretischer Sicht. Zwei kritische Perspektiven: Adorno und Foucault
Inhalt: Ulrich Müller: Die Illusion der Formlosigkeit. Zur Kritik gegenwärtiger >Entkunstung< der Künste Gerhard Gamm: ›Aus der Mitte denken‹. Die ›Natur des Menschen‹ im Spiegel der Bio-und Informationstechnologien Gunzelin Schmid Noerr: Zur sozialphilosophischen Kritik der Technik heute Gernot Böhme: Zur Kritik der ästhetischen Ökonomie Egon Becker: Die postindustrielle Wissensgesellschaft – Ein moderner Mythos? Dimitri Karydas/Georg Sagriotis: Die Ränder einer Leerstelle. Kurzer Bericht zur Rezeption kritischer Theorie in Griechenland
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« (Journal for Critical Theory) ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich zu präsentiert.
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